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Schulstart in Hessen: SPD-Kritik an Bildungspolitik

Kind mit Schultüte. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv Kind mit Schultüte.
Wiesbaden. 

Für rund 771 000 Kinder und Jugendliche an Hessens öffentlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen ist seit Montag Schluss mit Erholen und Faulenzen: Der Unterricht hat wieder begonnen. Nach dem Ende der Sommerferien könnte im Stundenplan das Fach Deutsch einen stärkeren Akzent bekommen: Kultusminister Alexander Lorz (CDU) will die deutsche Sprache gezielt stärken. Dabei soll etwa ein neuer Grundwortschatz dafür sorgen, dass die Schüler die Rechtschreibung besser beherrschen. Zum Start ins neue Schuljahr besuchten auch Kabinettsmitglieder der schwarz-grünen Koalition Schulen im Land. In Hessen gibt es 1806 öffentliche allgemeinbildende und berufliche Schulen.

SPD-Partei- und Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel nutzte das Ende der Sommerferien, um harte Kritik an der Bildungspolitik von Schwarz-Grün zu üben. Vor der Wahl habe Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) versprochen, dass die gebührenfreie Bildung mit der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen komme, sagte Schäfer-Gümbel im Hessischen Rundfunk. Wenige Monate nach der Wahl habe er aber schon nichts mehr davon wissen wollen. Es sei absurd, dass es Gebührenfreiheit an der Schule und Hochschule gebe, Eltern aber an Kindertagesstätten in Hessen teilweise „bis zu 720 Euro pro Kind und Monat” zahlen müssten.

(dpa)
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