Selbstdarsteller-Studie «Foreign Angst» in Wiesbaden uraufgeführt

Einen naiven Möchtegern-Kriegsreporter hat der Autor Konradin Kunze am Samstag bei der Uraufführung von "Foreign Angst" im Studio des Staatstheaters Wiesbaden scheitern lassen.
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Wiesbaden. 

Einen naiven Möchtegern-Kriegsreporter hat der Autor Konradin Kunze am Samstag bei der Uraufführung von "Foreign Angst" im Studio des Staatstheaters Wiesbaden scheitern lassen. Der junge Westler will die Hintergründe eines Blutbades in Afghanistan aufklären. Sein Ziel ist es, berühmt und bewundert zu werden. Dieser Traum ist bald zerplatzt. Vom lokalen Essen bekommt er Bauchweh und er ist vom Kriegsgeschehen überfordert. Nach etwa 70 Minuten endet sein Egotrip, die hochtrabenden Ziele sind in den Wind gestreut. Das realitätsnahe Drama wurde 2011 in Berlin und Heidelberg in verteilten Rollen vorgelesen - jetzt ist es auch auf der Bühne angekommen.

HP "Foreign Angst"

(dpa)
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