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Stadt Frankfurt will von Flüchtlingen Geld für Unterbringung

Frankfurt/Main. 

Die Stadt Frankfurt will Flüchtlinge an den Unterbringungskosten beteiligen. Der Magistrat hat eine entsprechende Vorlage auf den Weg gebracht, wie aus einer Einladung des Sozialdezernats hervorgeht, die am Freitag verschickt wurde. „Um die Erstattung der Kosten für die Unterbringung von Geflüchteten durch den Bund zu sichern und Geflüchtete mit eigenem Einkommen in angemessener Weise an den Unterbringungskosten zu beteiligen, muss die Stadt Frankfurt eine Gebührensatzung erlassen”, heißt es.

Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) will am 24. Mai über die Pläne und ihre Hintergründe informieren. Am Freitag war auf Nachfrage keine weitere Auskunft zu bekommen. Die Stadtverordnetenversammlung muss noch über den Magistratsbeschluss befinden.

(dpa)
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