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Terrorverdächtiger Tunesier schweigt weiter

Frankfurt/Main. 

Zwei Wochen nach der Festnahme eines terrorverdächtigen Tunesiers in Frankfurt liegt den Behörden der Haftbefehl aus dem nordafrikanischen Staat noch nicht vor. Zu dem Auslieferungsverfahren gebe es auch nichts Neues, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Alexander Badle, am Donnerstag. Der 36-Jährige soll in Deutschland einen Anschlag für die Terrormiliz IS geplant haben. Er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Die Auswertung der bei der Razzia vor zwei Wochen sichergestellten Speichermedien werde voraussichtlich noch Monate dauern.

54 Gebäude waren durchsucht worden, darunter 4 Moscheen: drei in Frankfurt und eine in Offenbach. Die Ermittlungen richten sich auch gegen 15 mutmaßliche Unterstützer des Tunesiers aus Hessen.

(dpa)
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