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H5N8-Virus: Tierparks in Hessen wappnen sich gegen Vogelgrippe

Flamingos stehen in Frankfurt am Main in ihrem Freigehege des Zoos. Foto: Frank Rumpenhorst Flamingos stehen in Frankfurt am Main in ihrem Freigehege des Zoos. Foto: Frank Rumpenhorst
Frankfurt/Main. 

Die hessischen Wildparks und Zoos wappnen sich gegen die Vogelgrippe und bringen ihre Vögel in Ställen und Volieren unter. Im Bergtierpark Fürth-Erlenbach (Kreis Bergstraße) etwa fing Tierpfleger Josef Unger vier Pfauen ein. Für die fünf Emus habe man eine Ausnahmegenehmigung erhalten, sie dürfen draußen bleiben. „Bei der letzten Epidemie ist ein Emu gestorben, nachdem wir ihn im Stall untergebracht hatten”, sagte Unger. Auch im Frankfurter Zoo sind Enten und Pfauen schon umgezogen, weitere Vögel sollen folgen. Am Mittwoch war bei einer toten Gans in Frankfurt der gefährliche Erreger H5N8 festgestellt worden. Zuvor hatten Experten den Vogelgrippe-Virus bei einer toten Ente in Nordhessen gefunden. Seit Montag gilt landesweit eine Stallpflicht für Geflügel.

(dpa)
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