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Bilanz: Unwetterschäden setzten Wiesbaden am meisten zu

Zu langen Staus und teilweise stundenlangen Wartezeiten kommt es am 01.08.2017 am Rande von Wiesbaden (Hessen) an einer Verbindungsstraße in Richtung Bad Schwalbach, nachdem umgestürzte Bäume die Fahrbahn versperrt hatten. In der Nacht war ein Unwetter über die hessische Landeshauptstadt und die Umgebung hinweggefegt. Foto: Frank Rumpenhorst (dpa) Zu langen Staus und teilweise stundenlangen Wartezeiten kommt es am 01.08.2017 am Rande von Wiesbaden (Hessen) an einer Verbindungsstraße in Richtung Bad Schwalbach, nachdem umgestürzte Bäume die Fahrbahn versperrt hatten. In der Nacht war ein Unwetter über die hessische Landeshauptstadt und die Umgebung hinweggefegt.
Berlin/Frankfurt. 

Die landesweit meisten Unwetterschäden haben in den vergangenen Jahren die Bewohner von Wiesbaden und Offenbach tragen müssen. In der Landeshauptstadt seien in den 15 Jahren bis 2016 durch Sturm, Hagel, Starkregen und Hochwasser Schäden an Gebäuden von durchschnittlich 2300 Euro entstanden, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Langzeitbilanz des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Stadt und Landkreis Offenbach liegen mit 2200 beziehungsweise 1800 Euro auf dem zweiten und dritten Platz. Am glimpflichsten kamen demnach die Darmstädter davon mit im Schnitt 900 Euro. Starkregen im Jahr 2016 und Hagel im Jahr 2011 hätten besonders hohen Schaden verursacht, erklärte der GDV.

Der Bundesschnitt beträgt den Angaben zufolge 1600 Euro. Die bundesweit höchsten Schäden mussten die Bewohner im bayerischen Landkreis Deggendorf mit im Schnitt 13 800 Euro hinnehmen.

(dpa)

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