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Ursache für Trinkwasser-Verunreinigung bleibt unklar

Leitungswasser läuft in ein Glas. Foto: Lukas Schulze/Archiv Leitungswasser läuft in ein Glas. Foto: Lukas Schulze/Archiv
Gießen. 

Auch einen Monat nach dem Fund von Keimen im Trinkwasser in Mittelhessen bleibt die genaue Ursache für die Verunreinigung unklar. Das werde sie wohl auch bleiben, sagte Dirk Ficht vom Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke am Montag. Als wahrscheinlich gilt, dass starker Regen die Verunreinigung in das System gespült hat. Quelle der Kontamination mit Darmbakterien war ein Brunnen des Wasserwerks Wohratal. Dieser wurde nach dem Fund der Keime abgeschaltet, das Wasser zur Desinfektion gechlort. Betroffen waren zahlreiche Kommunen in den Kreisen Gießen, Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill.

Das Trinkwasser werde noch immer leicht gechlort, sagte Ficht. Das werde frühestens Donnerstag beendet werden können. Dann sollen weitere Probenergebnisse vorliegen. Auch nach der genauen Ursache für die Verschmutzung wird weiter geforscht. Im Herbst soll eine letzte Spezialuntersuchung Aufschluss darüber geben.

(dpa)
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