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Prozess in Kassel: Urteile verschoben im Prozess wegen Diebstählen bei VW

Foto: Arne Dedert (dpa)
Kassel. 

Im Prozess um Diebstähle wertvoller Abfälle bei Volkswagen wird weiter um eine Einigung mit dem VW-Konzern gerungen: Das Landgericht Kassel verschob am Donnerstag die erwarteten Urteile. Denn zwei von drei Angeklagten konnten sich bisher nicht mit VW über einen Vergleich einigen. Strittig ist laut Verteidigung nicht die Höhe der finanziellen Wiedergutmachung von 180 000 Euro sondern die Abwicklung. Die Urteile sollen nun am 20. September fallen.

Kommt es zu einer Einigung, sind milde Strafen und die Einstellung eines Verfahrens zu erwarten. Die drei Angeklagten im Alter von 30, 55 und 61 Jahren stehen seit Mai vor Gericht. Zwei von ihnen sollen zwischen 2007 und 2008 Katalysator-Reste im Wert von 350 000 Euro von einem VW-Gelände in Kassel gestohlen haben. Dem dritten wird Geldwäsche vorgeworfen.

(dpa)
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