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Verband: Fische haben es schwer in hessischen Flüssen

Aal und Forelle gibt es nicht nur im Laden zu kaufen, die Tiere schwimmen auch in hessischen Gewässern herum - und sind bei Anglern besonders begehrt.
Rjurik Nentwig, Präsident des hessischen Fischer-Verbands. Foto: Alexander Schiele/Archiv Rjurik Nentwig, Präsident des hessischen Fischer-Verbands. Foto: Alexander Schiele/Archiv
Frankfurt/Wiesbaden. 

Die sorgen sich allerdings um den Bestand, wie der Präsident des hessischen Fischer-Verbands, Rjurik Nentwig, der dpa sagte. Er vertritt rund 37 000 Mitglieder, darunter vor allem Hobby-Angler. Schiffsverkehr, Energiegewinnung, Freizeitvergnügungen und Hochwasserschutz setzten den Fischen zu.

Wasserkraft sei für Wanderfische wie Lachse und Meerforellen das größte Problem. «Denn sie müssen die Wehre überwinden. Dabei landen sie in aller Regel in den Turbinen und werden ernsthaft verletzt», sagte Nentwig. Fischtreppen reichten nicht aus, denn sie funktionierten nur, wenn die Fische die Flüsse nach oben wanderten. Generell gebe es eine Menge Arten zum Angeln, Hecht, Forelle, Zander, Aal und Weißfische wie Rotauge und Brasse. Ohne Fischerschein gehe aber nichts. Auch Netze seien zum Fischen verboten.

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