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Verbindung zwischen Organisierter Kriminalität und Terror

BKA-Präsident Holger Münch. Foto: BORIS ROESSLER/Archiv BKA-Präsident Holger Münch. Foto: BORIS ROESSLER/Archiv
Wiesbaden. 

Das Bundeskriminalamt will Ermittlungsergebnisse aus der Organisierten Kriminalität vermehrt zur Terrorabwehr nutzen. Dies betreffe etwa den Waffenhandel, Schleuserkriminalität und Dokumentenfälscher, sagte BKA-Präsident Holger Münch am Freitag in Wiesbaden. Vor allem bei diesen Delikten könnten sich Schnittstellen zur Bekämpfung des Terrorismus ergeben. Von den 566 Ermittlungsverfahren gegen Organisierte Kriminalität 2015 hatten sich 46 um Schleuserkriminalität gedreht (2014: 35), um Fälschungen ging es in 16 Fällen (2014: 22) und um Waffenhandel oder -schmuggel wie im Vorjahr in 5 Fällen.

(dpa)
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