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Verbot von Salafisten-Verein in Kassel bleibt

Der hessische Innenminister Peter Beuth. Foto: Fredrik Von Erichsen/Archiv Der hessische Innenminister Peter Beuth. Foto: Fredrik Von Erichsen/Archiv
Wiesbaden. 

Das Verbot des als salafistisch eingestuften Almadinah Islamischen Kulturvereins in Kassel ist endgültig. Die angeschlossene Medina-Moschee bleibt zu. Der Verein hätte bis Ende April gegen das vom hessischen Innenministerium verhängte Verbot klagen können. Diese Frist sei abgelaufen, damit habe das Verbot Bestand, teilte das Ministerium am Dienstag mit. Die Behörden würden „die Salafisten-Szene in Kassel genau im Blick behalten, damit das Verbot auch eingehalten wird”, kündigte Minister Peter Beuth (CDU) an.

Der Verein und Imame der Moschee sollen Hasspredigten gehalten und zur Tötung Andersgläubiger aufgerufen haben. Im März war der Verein als erste salafistisch ausgerichtete Vereinigung in Hessen verboten worden.

(dpa)
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