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Verbrauchertag für junge Leute an erster „Verbraucherschule”

Ein Schüler hält im Unterricht ein Handy in den Händen. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/Archiv Ein Schüler hält im Unterricht ein Handy in den Händen.
Frankfurt. 

Schon Schüler können in Kostenfallen stolpern oder im Internet auf die Online-Angebote von „Fake-Shops” hereinfallen. Auf dem „Verbrauchertag für junge Leute” geht es heute in einer Frankfurter Schule um Verbraucherrecht, Finanzen und neue Medien. Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) und Kultusminister Alexander Lorz (CDU) eröffnen die Veranstaltung am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium, das an dem Tag auch eine Urkunde als erste hessische „Verbraucherschule” erhält.

Der Verbraucherzentralen Bundesverband hatte die Schule im März ausgezeichnet. Bundesweit sind bisher mehr als 30 Schulen ausgezeichnet worden, die mit Projekten und Ideen die Schüler in nachhaltigem Konsum, Finanzen, Ernährung oder Mediennutzung unterrichten. In einem bilingualen Projekt mit der Frankfurter Goethe-Universität setzen sich die Schüler des Gymnasiums unter anderem mit globalem Handel und fairem Handel auseinander.

(dpa)
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