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Verbrauchertag für junge Leute an erster „Verbraucherschule”

Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz. Foto: Fabian Sommer/Archiv Foto: dpa Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz. Foto: Fabian Sommer/Archiv
Frankfurt/Main. 

Phishing, Fake Shops und Schuldenfallen als Unterrichtsthema: Erstmals hat die Hessische Verbraucherberatung am Freitag an einer Frankfurter Schule einen „Verbrauchertag für junge Leute” organisiert. Zur Eröffnung der Veranstaltung übergaben Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) und Kultusminister Alexander Lorz (CDU) dem Heinrich von Gagern-Gymnasium die Urkunde zur Anerkennung als erste „Verbraucherschule” Hessens. Bei Verbraucherbildung gehe es darum, Alltagskompetenz zu vermitteln, sagte Lorz. „Wichtig ist zu wissen, wo muss man aufpassen und Fragen stellen”, sagte er zum Umgang mit Verträgen, Abofallen und unseriösen Angeboten.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte die Schule im März ausgezeichnet. Bundesweit sind bisher mehr als 30 Schulen ausgezeichnet worden, die mit Projekten und Ideen die Schüler in nachhaltigem Konsum, Finanzen, Ernährung und Mediennutzung unterrichten. In einem bilingualen Projekt mit der Frankfurter Goethe-Universität setzen sich die Schüler des Gymnasiums unter anderem mit globalem Handel und fairem Handel auseinander.

(dpa)
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