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Verfahren gegen Mitangeklagten im S&K-Prozess abgetrennt

Die Göttin der Gerechtigkeit Justitia hält eine Waage und ein Richtschwert. Foto: Arne Dedert/Archiv Die Göttin der Gerechtigkeit Justitia hält eine Waage und ein Richtschwert. Foto: Arne Dedert/Archiv
Frankfurt/Main. 

Im Prozess um die millionenschweren Betrügereien des Kapitalanlegers S&K ist das Verfahren gegen einen der sechs Angeklagten vom Landgericht Frankfurt abgetrennt worden. Wie es am Dienstag hieß, ist der 50 Jahre alte Hamburger S&K-Partner Hauke B. derzeit wegen einer Hauterkrankung nicht verhandlungsfähig. Auf das Verfahren gegen die anderen fünf Mitangeklagten, darunter die S&K-Gründer, habe dies keine Folgen.

Das Gericht will nun abwarten, wie sich der gesundheitliche Zustand von B. weiter entwickelt. Sollte er wieder verhandlungsfähig sein, müsste allerdings das Verfahren gegen ihn getrennt weitergeführt werden. Eine nochmalige Verlesung der 1750 Seiten starken Anklageschrift ist aber laut Staatsanwaltschaft nicht erforderlich.

Das Verfahren läuft seit September vergangenen Jahres vor der Wirtschaftsstrafkammer. Es geht um Kapitalanlagebetrügereien in Höhe von rund 240 Millionen Euro. Bis auf einen der Angeklagten sitzen alle seit Februar 2013 in Untersuchungshaft.

(dpa)
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