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Verfassungsschutz stellt Studie zu Antisemitismus vor

Wiesbaden. 

Das Landesamt für Verfassungsschutz macht bei seinem Herbstgespräch heute neue Formen des Antisemitismus zum Thema. Unter anderem soll eine Studie über Hetze gegen Juden in sozialen Netzwerken vorgestellt werden. Zur Diskussionsrunde sind unter anderem der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, und die Autorin Esther Schapira eingeladen. Sie wollen auch darüber sprechen, wie sich Antisemitismus am wirksamsten bekämpfen lässt.

Nach den Worten von Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) versuchen Rechtsextremisten oft mit einem gezielten Missbrauch der Sprache, ihre menschenverachtende Weltanschauung zu verschleiern. Dies gelte auch für Antisemitismus. Daher seien Aufklärung und Prävention wichtig.

(dpa)
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