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Verwaltungsgericht gibt grünes Licht für umstrittenes Studentenfest

Die Stadt Marburg darf die Ausrichtung eines umstrittenen Studentenfests nicht verbieten. Das Verwaltungsgericht in Gießen hat am Montag nach eigenen Angaben einem Eilantrag der Organisatoren des sogenannten
Marburg/Gießen. 

Marktfrühschoppens stattgegeben. Das Verbot der Stadtverordneten sei rein politisch motiviert und daher nicht tragfähig, befanden die Richter. Auch die Befürchtung, dass es am Rande des Festes zu Ausschreitungen kommen könnte, reiche nicht aus.

Weil auch rechtsorientierte Burschenschaften und Studentenverbindungen das traditionelle Fest besuchen, kommt es seit Jahrzehnten immer wieder zu Protesten und gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Entscheidung (Az.: 4 L 1199/13.GI) des Gerichts ist noch nicht rechtskräftig. Die Beteiligten können innerhalb von zwei Wochen noch Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel einlegen.

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