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Weiter Hoffnung auf Olympia-Start für Rath und Totilas

Dressur-Bundestrainer Jonny Hilberath hofft weiter auf einen Olympia-Einsatz des derzeit kranken Reiters Matthias Rath mit dem Millionenpferd Totilas.
Kronberg. 

Dressur-Bundestrainer Jonny Hilberath hofft weiter auf einen Olympia-Einsatz des derzeit kranken Reiters Matthias Rath mit dem Millionenpferd Totilas. "Totilas war sehr gut drauf, kernig und motiviert", berichtete der Coach von einem Besuch am Samstag in Kronberg. Der Hengst wurde dort von Matthias' Vater Klaus-Martin Rath vorgeritten. "Sein Ziel ist es, Totilas konditionell fit zu halten. Das macht er, und die beiden fühlen sich wohl zusammen", sagte der Bundestrainer. Zuvor hatte auch Mannschafts-Tierärztin Cordula Gather das Pferd für fit erklärt.

Rath junior ist nach eigenen Angaben an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt und kann derzeit nicht trainieren. Der Start bei der Olympia-Sichtung in Aachen war bereits abgesagt worden. Rath hatte vor drei Tagen erklärt, dass er "auf einem guten Weg der Besserung" sei. Eine Entscheidung, ob Rath und Totilas für London nominiert werden, wird am Freitag erwartet.

(dpa)
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