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Weiteres Urteil nach Raubüberfall auf Juwelier

Frankfurt/Main. 

Nur einen Tag nach seiner Verurteilung wegen einer Einbruchsserie ist ein Mann nun auch wegen der Beteiligung an einem Raubüberfall auf einen Juwelier verurteilt worden. Das Landgericht Frankfurt verhängte am Donnerstag eine Gesamthaftstrafe von viereinhalb Jahren gegen den 23-Jährigen. Das Verfahren gegen einen gleichaltrigen Komplizen war abgetrennt worden, weil dieser nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt.

Den Überfall auf den Juwelier in der Frankfurter Innenstadt hatte Ende Dezember 2015 in erster Linie ein anderer, heute ebenfalls 23 Jahre alter Mann verübt. Er war seinerzeit auf reichlich Gegenwehr des Juweliers getroffen. Nachdem er eine ganze Flasche Pfefferspray leergesprüht hatte, wurde er von dem Geschäftsmann ohne Beute aus dem Laden gedrängt. Bereits 2016 erhielt er wegen dieser Tat zweieinhalb Jahre Haft. Nach seiner Festnahme hatte er die Namen der beiden Komplizen - darunter der nun Verurteilte - bekanntgegeben, die daraufhin festgenommen worden waren.

Vor Gericht legte der Angeklagte am Donnerstag ein Geständnis ab. Nachdem er auch die Beteiligung an der Serie mit neun Einbrüchen zugegeben hatte und diese Verurteilung zu drei Jahren und drei Monaten Haft rechtskräftig geworden war, konnte das Gericht schließlich die Gesamtfreiheitsstrafe bilden.

(dpa)
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