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Weniger Gewinn für Pharmakonzern Merck

Tabletten, Kapseln und das Merck Logo sind zu sehen. Foto: Arne Dedert/Archiv Tabletten, Kapseln und das Merck Logo sind zu sehen. Foto: Arne Dedert/Archiv
Darmstadt. 

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck hat im ersten Quartal bei steigenden Umsätzen unterm Strich weniger Gewinn gemacht. Das Ergebnis fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,8 Prozent auf 521 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Darmstadt berichtete. Gleichzeitig legten die Erlöse aber um 5,3 Prozent auf 3,86 Milliarden Euro zu. Dazu hätten alle drei Bereiche von Merck beigetragen, hieß es.

Den Gewinnrückgang begründete das Unternehmen mit einem besonderen Effekt aus dem Vergleichzeitraum zu Beginn des Jahres 2016. Damals hatte der Konzern seine Rechte an einem wichtigen Medikament verkauft und dafür einen Sondergewinn von 324 Millionen Euro verbucht. Ohne solche Einflüsse ergab sich für das erste Quartal nun ein Gewinnanstieg um 14,5 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro (Ebitda).

Merck präzisierte seine Prognose für das Gesamtjahr. So soll der Umsatz zwischen 15,5 und 16,0 Milliarden Euro betragen. Das bereinigte Ebitda wird zwischen 4,4 und 4,6 Milliarden Euro erwartet.

(dpa)
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