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Schnee und Glätte: Wintereinbruch: 28 Unfälle in Südhessen

Der Wintereinbruch sorgte für zahlreiche Unfälle auf Hessens Straßen. Vor allem im Odenwald und im Landkreis Darmstadt-Dieburg sorgten Schnee und Eis für Behinderungen.
Der gesamte Taunus war heute Morgen (04.01.2016) von einer Schneedecke bedeckt. Foto: fnp (Archiv) Der gesamte Taunus war heute Morgen (04.01.2016) von einer Schneedecke bedeckt.

Glatte Straßen und Schneefall sorgten am Sonntagmorgen für zahlreiche Unfälle. Laut Polizei krachte es in Südhessen 28 Mal. Insgesamt wurden sieben Menschen verletzt. Vor allem die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Odenwald waren von dem Wintereinbruch betroffen.

Weiter nördlich bliebt es weitgehend ruhig. Im Rheingau-Taunus-Kreis kam eine Autofahrerin auf der B260 ins Schleudern und prallte gegen die Schutzplanke. Die junge Frau und ihre Beifahrer blieben unverletzt.

Autofahrer in Hessen sollten zum Wochenbeginn besonders vorsichtig sein. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Sonntag könnte es glatt auf den Straßen werden, weil es schneit und überfriert. Die Temperaturen sollten in der Nacht zum Montag auf minus drei bis minus acht Grad sinken.

Der Montag wird laut Vorhersage überwiegend heiter, nur im Norden soll es noch dichter bewölkt bleiben und vereinzelt schneien. Die Temperaturen erreichen minus zwei bis plus zwei Grad, im Rhein-Main-Gebiet vier Grad. In der Nacht zum Dienstag sinken sie auf minus vier bis minus acht, im Bergland auf bis zu minus zwölf Grad. Es besteht wieder Glättegefahr.

Am Dienstag wird es im Nordosten meist heiter, im Südwesten ist es auch mal dichter bewölkt. Schneien und regnen soll es nicht. Die Temperaturen liegen zwischen minus einem Grad in Nordhessen und drei Grad im Rhein-Main-Gebiet. In der Nacht wird es mit minus fünf bis minus zehn Grad wieder kalt.

Für Mittwoch sagte der DWD meist heiteres Wetter voraus. Im Süden kann es auch wolkig werden. Es schneit und regnet nicht, die Temperaturen liegen bei minus drei bis null Grad. Im Rhein-Main-Gebiet wird es mit zwei Grad etwas wärmer.

dpa/red

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