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Woche der Brüderlichkeit: Veranstaltungen in vielen Städten

Die Silhouetten der Paulskirche und der Liebfrauenkirche in Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Die Silhouetten der Paulskirche und der Liebfrauenkirche in Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
Frankfurt/Main. 

Mit rund 750 Veranstaltungen in mehr als 100 Städten wird vom ersten Märzwochenende an die Woche der Brüderlichkeit gefeiert. In diesem Jahr steht die Woche der Begegnungen von christlichen Kirchen und jüdischen Gemeinden unter dem Motto „Nun gehe hin und lerne”, teilten die Organisatoren am Donnerstag in Frankfurt am Main mit. Die Eröffnungsfeier findet am 5. März in der Frankfurter Paulskirche statt. Zu den Höhepunkten gehört die Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille an die Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise Christen und Juden.

Dieser seit 1978 bestehende Zusammenschluss von Arbeitsgruppen innerhalb der 18 Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland befasst sich unter anderem mit der Aufarbeitung kirchlicher Judenfeindschaft in Theologie und Praxis. Im Reformations-Jubiläumsjahr 2017 soll so eine Gruppe ausgezeichnet werden, die für die Neubesinnung im Verhältnis von Juden und Christen in der Evangelischen Kirche in Deutschland und einer Abkehr von judenfeindlichen Äußerungen Martin Luthers steht, sagte Rudolf Sirsch, Generalsekretär des Koordinierungsrates.

In Frankfurt selbst dauert die Woche der Brüderlichkeit deutlich länger als eine Kalenderwoche: Ein halbes Jahr lang wird es mehr als 90 Einzelveranstaltungen geben.

(dpa)
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