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Zählung ergibt: Wieder mehr Wintervögel bleiben in Hessen

Kohlmeise in einem Garten. Foto: Patrick Pleul/Archiv Kohlmeise in einem Garten.
Wetzlar. 

In hessischen Gärten zwitschern einer Zählung zufolge wieder mehr Wintervögel. Haussperling, Kohlmeise und Amsel kommen nach Angaben des Naturschutzbunds (Nabu) vom Dienstag am häufigsten vor. Das ist nach Angaben der Umweltschutzorganisation das Zwischenergebnis einer Zählung, zu der der Nabu aufgerufen hatte. Bürger sollen dabei bundesweit eine Stunde lang Vögel im Garten, Park oder auf dem Balkon beobachten und die Daten melden.

In Hessen seien bis zum Dienstag 160 000 Vögel registriert worden, teilten die Organisatoren mit. Im Jahr zuvor waren es am Ende der Aktion mehr als 200 000 gewesen und damit 20 Prozent weniger als in den Jahren zuvor. Dieses Mal sei bis zum jetzigen Zeitpunkt eine ähnlich hohe Zahl erreicht worden wie im langjährigen Durchschnitt. Den niedrigen Wert des Vorjahrs nannte Nabu-Landesvorsitzender Gerhard Eppler einen Ausreißer nach unten. Er habe sich zum Glück nicht wiederholt.

Der milde Winter lasse mehr Zugvögel hier bleiben. Stare, Heckenbrunellen, Bachstelzen, Hausrotschwänze und Zilpzalpe wurden laut Nabu häufiger gezählt als früher. Die Aktion läuft noch bis zum 15. Januar, die Endauswertung ist für Ende des Monats geplant.

(dpa)
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