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Hilfe für psychisch Kranke: Zwangseinweisung: Wann ist es angebracht, Menschen gegen ihren Willen festzuhalten?

Von Wann gefährdet ein Mensch mit starken Psychosen sich selbst, wann andere? Wann ist es angebracht, ihn gegen seinen Willen in einer Psychiatrie festzuhalten? In Hessen regelt von August an ein neues Gesetz, das ein inhumanes von 1952 ersetzt. Dass noch viel mehr zu tun wäre, bestreitet niemand. Wie das Leid der Patienten auch andere Menschen schwer belastet, auch davon erzählt diese Geschichte..
Wie in einem Sog, der einen nach unten zieht: So beschreiben viele psychisch erkrankte Menschen ihren Zustand. Foto: Julian Stratenschulte (dpa) Wie in einem Sog, der einen nach unten zieht: So beschreiben viele psychisch erkrankte Menschen ihren Zustand.

Wenn dieser Teufel auf seinen Rücken sprang und die Stimmen lauter wurden, rannte er schreiend durchs Treppenhaus. Über diesen Teufel redet Stefan, wie er in dieser Geschichte heißen möchte, nicht gerne. Die Stimmen nennt er heute „meine Kopf-Kobolde“. Sie warnten ihn unaufhörlich, jeder war plötzlich eine Bedrohung, auch die Mutter. Er griff sie an, er fühlte sich bestohlen von ihr, er fürchtete sie, sie gehörte zu den anderen. Die anderen waren alle, er war allein. Eines Tages stand die Polizei vor der Wohnungstür, die Nachbarn hatten sie gerufen. Im Haus gab es Kinder, die hatten Angst vor Stefan, und die Eltern hatten Angst um ihre Kinder. Stefan tut das unsagbar leid. „Aber ich glaube, am meisten Angst hatte ich.“

Stefan hat Schizophrenie. Als er Mitte 20 war und Student, ging es los. Als würde jemand Nüsse in seinem Gehirn knacken, so fühlte es sich an. Mal verkroch er sich dann unter der Bettdecke, mal schlug er um sich. Die Freundin sprach ihm gut zu, wie zu einem Kind. Das machte es nur schlimmer. Die Freunde wandten sich irgendwann von ihm ab. „Du spinnst, reiß dich zusammen“, sagten sie. Dann ging auch seine Freundin fort. Wochen später lieferten ihn zwei Polizisten in die geschlossene Psychiatrie ein. Stefan wehrte sich. Vergeblich . . .

Axel Bauer, Betreuungsrichter am Amtsgericht Bild-Zoom
Axel Bauer, Betreuungsrichter am Amtsgericht
Wenn es um Menschen mit schweren Psychosen geht, um Menschen mit Schizophrenie, mit bipolaren Störungen, mit Depression, geht es immer um belastende Beziehungen. Zur Familie, zu Freunden und Nachbarn. Zu Ärzten und Amtsrichtern, zu Pflegern und gesetzlichen Betreuern. Und um die Beziehungen all dieser Menschen zueinander. Auch davon handelt diese Geschichte. Und von diffusen Gefühlen, schwierigen Diagnosen, Alarmsignalen: Ist da einer eine Bedrohung für sich selbst? Für andere?

Die wenigsten Menschen mit psychotischen Krisen werden gewalttätig, kaum mehr, kaum weniger als der Rest der Bevölkerung. Andererseits haben mehr als 90 Prozent der Suizide eine psychische Erkrankung als Ursache. Aber auch mit diesem Wissen: Wie viel Toleranz bringt man für einen Nachbarn mit Wahnvorstellungen auf, wenn sein Verhalten die Kinder zu traumatisieren droht?

Eine Therapeutin hilft

Stefan hat niemandem etwas angetan. Von frühester Kindheit an war er empfindsamer, einfühlsamer als andere. Ging es jemandem schlecht, ging es auch ihm schlecht. „So einer wie ich kann doch nicht plötzlich gefährlich sein“, sagt Stefan. Sein Psychiater sah das anders, der Amtsrichter auch. Seine Therapeutin sagte ihm irgendwann: „Das waren nicht Sie, das war die Krankheit.“ Der Satz half Stefan. Der Satz ist zentral für die Beziehung der Gesellschaft zu psychisch Erkrankten.

Das Land Hessen hat an seiner Beziehung gearbeitet – ganz offiziell. Gesetze sagen viel über Menschenbilder, manchmal genügt schon der Name: „Hessisches Gesetz über die Entziehung der Freiheit geisteskranker, geistesschwacher, rauschgift- oder alkoholsüchtiger Personen.“ Seit 1952 und noch bis Ende Juli ist es in Hessen gültig. Dann tritt das im März verabschiedete Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz in Kraft, kurz Psych-KHG (siehe Text unten). Jahrzehntelang kämpften nahezu alle, die mit Zwangsunterbringung zu tun haben, gegen den alten stigmatisierenden Ungeist und für humane Paragrafen. Die Zahl der Patienten in Hessen variiert von Jahr zu Jahr zwischen 55 000 und 60 000. Um die fünf Prozent von ihnen sind gegen ihren Willen in die geschlossene Psychiatrie gekommen, etwa 3000 Menschen. Warum es so lange gedauert hat, ihnen halbwegs gerecht zu werden, weiß niemand mehr genau zu erzählen.

Ein Arzt kämpft

Professor Andreas Reif, Leiter der Psychiatrie in der Uniklinik, hat sich bald nach seiner Ankunft in Frankfurt gewundert über die Zögerlichkeit im Gesetzgebungsprozess. An Erkenntnissen mangelte es ja nicht, die Psychiatrie-Enquete gibt es seit 40 Jahren, und alle anderen Bundesländer haben schon seit Langem Hilfe-Gesetze. Allein dass in Hessen die Polizei und nicht der Arzt darüber entschieden hat, ob ein Mensch mit akuter Psychose unter Zwang eingewiesen wird oder nicht, fand Psychiater Reif absurd. „Und es kam vor, dass Polizisten dem Urteil der Ärzte widersprochen haben – in beide Richtungen.“

Bevor Reif 2014 an die Uniklinik kam, hatte er in Würzburg studiert und gearbeitet. Wie überall in Deutschland ist es auch in Bayern vielerorts schlecht bestellt um die Versorgung psychisch Kranker. Das Hauptproblem: Junge Ärzte wollen nicht mehr Psychiater werden, in der Apparatemedizin verdient man mehr. Immerhin aber ist man in Bayern nicht nur wegen des auch dort bewährten Hilfe-Gesetzes viel weiter, zurzeit wird zumindest in manchen Bezirken ein Netzwerk mit ambulanter Krisenhilfe aufgebaut.

Prof. Andreas Reif, Psychiatrie-Leiter der Uniklinik Bild-Zoom Foto: Leonhard-Hamerski (Leonhard Hamerski)
Prof. Andreas Reif, Psychiatrie-Leiter der Uniklinik
Andreas Reif wünschte sich so etwas auch in Hessen. „Medizinische Versorgung zu Hause wäre der beste Weg, Zwang zu vermeiden“, sagt er. Auch deswegen hatte er für das Gesetz getrommelt. Dass es die ambulanten Hilfen nun doch nicht forciert, erklären sich Kritiker mit der Finanzierung. Behandlungen in den Psychiatrien bezahlen die Krankenkassen, für Betreuungen außerhalb müssen Land und Kommunen aufkommen.

„Hessen droht der Notstand!“ Davor warnt Andreas Reif seit drei Jahren. Er hört das nicht gerne, aber auch seine Uniklinik-Psychiatrie symbolisiert diesen Notstand. Das Land vernachlässigt das heillos veraltete Gebäude an der Heinrich-Hoffmann-Straße seit Langem, das Geld fehlt, der Denkmalschutz verhindert die Modernisierung. Gerade auf der Akutstation ist das augenfällig, dunkel sind Flure und Räume, das Mobiliar ist abgenutzt, die Patienten müssen sich zwei Stationsduschen teilen. Ein Umbau könnte eh nichts mehr retten, sagt Reif. Er will so schnell wie möglich ein zeitgemäßes 200-Betten-Gebäude durchsetzen, einen lichtdurchfluteten Neubau im heutigen Garten, Kosten: mindestens 20 Millionen Euro. Für viele andere Bauten ein Klacks, findet Reif, aber psychisch Kranke haben keine Lobby.

Ein weiteres Problem: Hessens sozialpsychiatrische Dienste sind chronisch überlastet. Frankfurt sei noch „relativ gut aufgestellt“, heißt es aus dem Gesundheitsamt: Fünf Ärzte und acht Sozialpädagogen beraten dort pro Jahr knapp 1500 Patienten, Angehörige sowie Vertreter von Institutionen und Behörden. Von August an sollen die Dienste auch Hausbesuche machen dürfen, wenn Hinweise auf eine Gefährdung vorliegen. Oder zu psychiatrischen Untersuchungen vorladen. Im Gesundheitsamt begrüßt man die im Gesetz „konkret beschriebenen Aufgaben“, verbindlich sind sie aber nicht. Immerhin: Seit die schwarz-grüne Koalition das Psych-KHG vorgestellt hat, hat die Debatte um die Mängel im System wieder Fahrt aufgenommen.

Ein Angehöriger leidet

Manfred Desch, Vorsitzender des Verbandes der Angehörigen psychisch Kranker, schmerzt es manchmal, wie schwer es den Betroffenen gemacht wird, wieder selbstbestimmt am Leben teilzuhaben. Gegen den entmutigenden Gedanken, psychisch kranke Menschen seien der Gesellschaft nichts wert, wehrt er sich, so gut es geht. „Überall werden Milliarden in die Krankenhäuser investiert, aber die Psychiatrien darben.“ Neulich hat er seinen Forderungskatalog medienfreundlich zusammengefasst. Auf zwei Seiten steht da ausführlich begründet, was es braucht, aber nicht gibt: Gemeindepsychiatrische Verbünde; Therapien nach aktuellen Stand der Wissenschaften; mehr Mitsprache für Angehörige; 24-Stunden-Notdienste für „humane Maßnahmen“; das Recht für psychisch Kranke auf Prüfung und Durchführung von Medikamenten-Reduzierung.

Hessisches Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz

Im März hat der Landtag das „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“, kurz Psych-KHG, verabschiedet. Gültig ist es ab 1. August. Es regelt, unter welchen Umständen ein psychisch kranker Mensch gegen seinen

clearing

Das alles steht auch in Richtlinien, das alles fordert und debattiert die Fachwelt seit Urzeiten. Allein das Thema Medikamente: Mit welcher Dosierung fängt man an? Welche Gefahren birgt eine zu hohe Dosierung? Um Nebenwirkungen geht es, um die Gefahr, dass die Krankheit chronisch wird, im Falle von Neuroleptika auch um das zwar heftig debattierte, aber letztlich nicht bewiesene Risiko der verkürzten Lebensdauer. Unbestritten ist, dass es bei schweren Erkrankungen, bei akuten Schüben zu Medikamenten keine Alternative gibt.

Stefan wollte keine Medikamente. An die ersten Tage in der Psychiatrie kann er sich zwar kaum mehr erinnern, sieben Jahre ist das nun her, aber an die Auseinandersetzungen wegen der Medikamente schon. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch darf ein Patient nur im Ausnahmefall gegen seinen Willen behandelt, zu Tabletten gezwungen werden. Aber man darf einen Patienten fixieren, wenn man es für notwendig erachtet. Stefan war auch am Bett fixiert. „Ich habe dann nachgegeben“, so drückt er das aus. Er bekam Neuroleptika. Er wurde auch ruhiger mit den Tagen, das schon. Aber er fühlte sich leer und fremdgesteuert.

Seine Mutter sagt: „Er war ein Roboter. Man konnte nicht mehr mit ihm reden.“ Sie litt mit ihm, sie klagte darüber bei der Ärztin. Diese sagte ihr, dass sie ohne Medikamente nicht an ihn herankämen. Medikamente sind nicht immer die einzige Voraussetzung, um eine Beziehung mit dem Patienten aufzubauen. Aber oft. Stefans Mutter sagt: „Als die Therapeuten mit ihm reden konnten, wurde es tatsächlich besser. Sie behandelten ihn sehr wertschätzend.“

Jede Psychiatrie ist nur so gut wie ihre Psychiater, wie ihr Pflegepersonal. Empathie, Kompetenz und Kraft variieren. Angehörigen-Sprecher Manfred Desch besuchte mal ein Fortbildungsseminar für Pfleger in Betreuungseinrichtungen. Er war erschüttert. „Unglaublich, wie abfällig die über die Kranken geredet haben, wie wenig Ahnung die von Psychosen hatten.“

Es gibt sie noch, die schwarzen Schafe, sagt auch Professor Reif – und betont, dass in der Uniklinik auch „trotz widriger Umstände sehr gute medizinische Behandlung geleistet wird“. Jede gute Betreuung, jede behutsame Therapie ist auch ein Kampf gegen den schlechten Ruf.

In den bundesweiten Internetforen ehemaliger Patienten reißen die Schreckensgeschichten aus Psychiatrien überall im Land dennoch nicht ab. „Gegen meinen Willen“ – das steht da überall. Allein hinter dieser Formulierung steckt ein undurchdringlicher Kosmos. Wie viel eigenen Willen hat ein Mensch mit einer schweren Psychose? Wie frei kann er überhaupt sein, wenn die Krankheit ihn beherrscht? „Die psychiatrische Behandlung ist es doch, die den Menschen die Freiheit zurückgibt, die ihnen die Erkrankung nimmt“, sagt Andreas Reif. Er sagt auch: „Die Gesellschaft idealisiert auf der einen Seite psychische Krankheiten und stigmatisiert sie im gleichen Atemzug. Eine tatsächlich verrückte Situation, deren Leidtragende die Patienten sind.“ Über Künstlerbiografien, in denen Wahn und Verzweiflung als Kreativitätsmotoren gefeiert werden, regt er sich besonders auf.

Ein Richter empört sich

Niemand kann sagen, wo all die Grenzen verlaufen im Kopf eines Menschen. Eines Patienten. Eines Arztes. Eines Richters. Jeder Fall ist einzeln zu betrachten. Deswegen ja muss nach 24 Stunden der Amtsrichter über die Zwangsunterbringung entscheiden.

Die Frankfurter Richter gelten traditionell als Psychiatrie-skeptisch; „Freiheit für Krankheit“: den Spruch des Bundesverfassungsgerichts von 1998 halten sie hoch. „Man erlebt ja auch schlimme Dinge“, sagt Amtsrichter Axel Bauer. Manchmal sitzt er vor einem verschreckten Patienten, der gesetzliche Betreuer daneben, und um sie herum schreien und wüten fünf andere Patienten. In der Uniklinik bedrückt ihn allein schon die düstere Atmosphäre, „die Aufnahmestation ist katastrophal“.

Seit mehr als 30 Jahren ist Axel Bauer Betreuungsrichter und froh darüber, bald in Pension zu gehen. Pro Jahr rücken er und seine neun Kollegen zu mehreren Hundert Fällen in die Psychiatrien aus. Pro Fall bleiben selten mehr als 100 Minuten: Der Patient wird angehört, manchmal wird auch der Arzt angehört, dann entscheidet Axel Bauer. „Wir begutachten ausschließlich akute Fälle. Wenn ich zur Einschätzung gelange, dass der Krankheitsschub nicht mehr akut oder die abzuwendende Gefahr nicht erheblich ist, lasse ich den Patienten raus.“

An dem Prozedere ändert auch das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz nichts; vielleicht wirkt sein humanistischer Geist vermittelnd auf Richterschaft und Ärzte ein. Axel Bauer findet, dass das Verhältnis auch so schon besser geworden ist. „Es gibt auf beiden Seiten keine Hardliner mehr.“ Die Konflikte sieht er routiniert sportlich: „Die richterliche Tätigkeit in der Klinik ist für uns ein Auswärtsspiel. Wenn’s nie zu einem Disput mit einem Arzt über die Erforderlichkeit der Unterbringung gekommen ist, habe ich etwas falsch gemacht.“

Es ist vielmehr die eigene Zunft, die Axel Bauer in atemlose Empörung versetzt. Kaum einer wolle mehr Betreuungsrichter werden. Die Arbeit sei umfangreich, mühsam, extrem verantwortungsvoll. Man verdiene nicht viel, und Karriere könne man schon gar nicht machen. Die Jungen wollten alle nur ins Wirtschaftsrecht, da liege das große Geld. Wer dennoch Betreuungsrichter werde, sei nach Auffassung mancher Kollegen wenig begabt, wenig ehrgeizig und habe auch keine große Lust, sich hinreichend fortzubilden. Letzteres, so Amtsrichter Axel Bauer, stimme leider. Mit Blick auf die Justiz fällt er ein deutliches Urteil: „Unserer Gesellschaft ist jeder Wirtschaftskriminelle mehr wert als psychisch kranke Menschen.“

Bleibt am Ende die große Frage: Herr Bauer, haben Sie sich schon einmal geirrt?

„Meines Wissens nach nicht.“

Erfahren Sie es, wenn ein entlassener Patient gewalttätig geworden ist?

„Es ist Zufall, wenn ich von Betroffenen, die ich aus der Psychiatrie entlassen habe, noch etwas höre. Bei denen, von denen ich gehört habe, ist danach nichts Dramatisches geschehen.“

Psychiater erfahren von Irrtümern meistens, von den eigenen, von denen anderer. „Suizide, tödliche Gewalttaten“, sagt Psychiater Andreas Reif, „das alles erlebt man.“

Ein Patient hofft

Stefan ist auf einem guten Weg. Anfang 30 ist er und seit zwei Jahren stabil. Er lebt in einer guten Betreuungseinrichtung, er vertraut seiner Therapeutin, er macht Musik, er bekommt dafür Anerkennung. Er will schnell wieder auf eigenen Füßen stehen, studieren, reisen. Und er überlegt, ob er ein Buch schreibt, eines über die Frage, die in ihm bohrt: Geht es ihm trotz oder wegen der vielen Medikamente besser? Trotz oder wegen der Zwangseinweisung? Seine Therapeutin sagt, er solle sich damit Zeit lassen. Das Wichtigste sei, dass es ihm besser geht.

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