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Flüchtlinge in Hessen: Zwei neue Notunterkünfte für Flüchtlinge in Hessen

Im Zuge der Flüchtlingswellle wird Hessen zwei weitere Notunterkünfte errichten. Die Landkreise Waldeck-Frankenberg und Rheingau-Taunus seien beauftragt worden, zwei Standorte zu schaffen.
Sozialminister Stefan Grüttner (CDU). Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv Sozialminister Stefan Grüttner (CDU).
Wiesbaden. 

Die Zahl der Notunterkünfte für Flüchtlinge in Hessen steigt auf sieben. Die Landkreise Waldeck-Frankenberg und Rheingau-Taunus seien beauftragt worden, zwei Standorte für jeweils bis zu 1000 Personen zu schaffen, sagte Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) am Donnerstag in Wiesbaden. Die Kosten für die Einrichtung der Notunterkünfte werden vom Land übernommen. Die beiden neuen Standorte sollen für Bedarfsspitzen zur Verfügung stehen und nur vorübergehend eingesetzt werden.

In Wiesbaden erwägt das Land zudem, eine Außenstelle der Erstaufnahme-einrichtung für etwa 500 Flüchtlinge einzurichten. Eine Immobilie in einem Gewerbegebiet sei bereits geprüft worden, teilte die Stadt mit. Ob, wann und wie das Gebäude für wie viele Flüchtlinge genutzt werde, entscheide das Land. Bislang gibt es in Wiesbaden eine Notunterkunft für bis zu 1000 Flüchtlinge.

(dpa)
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