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Zwei weitere Chefärzte verlassen Horst-Schmidt-Kliniken

Die Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv Die Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
Wiesbaden. 

Die teilprivatisierten Wiesbadener Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) verlieren erneut zwei Chefärzte. Zwei weitere Professoren hätten entschieden, die Kliniken zu verlassen, bestätigte ein Sprecher am Dienstag entsprechende Medienberichte. Demnach handelt es sich um den Direktor der Klinik für Innere Medizin II und den Direktor der Allgemein- und Viszeralchirurgie. Schon zuvor hatten mehrere Chefärzte gekündigt, zudem folgte der Leiter der Klinikapotheke einem Ruf nach Augsburg.

Im Frühjahr 2012 war die Rhön Klinikum AG bei den finanziell notleidenden HSK eingetreten. Das neue Management hat laut den Medienberichten das hohe Einkommen mancher Mediziner kritisiert, was das Verhältnis zerrüttet habe. Der HSK-Sprecher sagte dazu, es sei eine Abweichung zwischen Einnahmen und Ausgaben bei den Personalkosten festgestellt worden.

Rhön hatte Mitte September den milliardenschweren Verkauf mehrerer Krankenhäuser an den Konkurrenten Fresenius angekündigt, darunter befinden sich auch der 49-Prozent-Anteil an den HSK.

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