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Feuerwehreinsatz: Brennende Holzkohle in der Küche: Familie erleidet schwere Rauchvergiftung

Langsam vor sich hin glimmende Holzkohle in ihrer Küche hat eine Familie aus dem Frankfurter Nordend fast das Leben gekostet.
Foto: costadelsol56; Fotolia
Nordend. 

Vier Personen erlitten am Neujahrsmorgen gegen 11.30 Uhr  eine schwere Kohlenmonoxidvergiftung. Ein Ehepaar, 50 und 51 Jahre alt, sowie zwei Kinder im Alter von 13 und 15 Jahren wurden in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht, dass Spezialkrankenhausen verfügt über eine Druckluftkammer.

Die Familie soll am Silvesterabend ein mit Holzkohle gefülltes Gefäß in der Küche ihrer Wohnung in der Hallgartenstraße im Nordend benutzt haben. Die Holzkohle muss die ganze Nacht weitergeglimmt haben, sodass sich das gefährliche Kohlenmonoxid bis zum Morgen in der ganzen Wohnung ausbreitete.

Am Neujahrsmorgen alarmierten die Bewohner selbst die Feuerwehr, weil es ihnen schlecht ging, erklärte Feuerwehrsprecher Andreas Mohn. Nach Angaben einer Polizeisprecherin ging der Alarm um 11.30 Uhr ein. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge von Polizei und  Feuerwehr rasten zum Einsatzort, auch vom Gasversorger Mainova wurde ein Wagen geschickt, um die Lage zu sondieren. Insgesamt waren etwa 20 Rettungskräfte im Einsatz. Uve
 

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