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Kennedyallee: Flucht vor Polizeikontrolle: Auto kracht in Haltestelle

Filmreife Szenen in Frankfurt: Auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle rast ein Autofahrer gegen einen Oberleitungsmast, dann in ein Haltestellenhäuschen. Die Insassen nehmen Reißaus. Der Straßenbahnverkehr wurde unterbrochen.
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archiv Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Frankfurt. 

Ein bislang unbekannter Autofahrer ist am Sonntagmorgen in Frankfurt vor einer Polizeikontrolle geflüchtet, mit seinem Wagen an einen Oberleitungsmast der Straßenbahn geprallt und in ein Haltestellenhäuschen geschleudert. Die Insassen suchten zu Fuß das Weite, wie die Polizei mitteilte. Ihre Identität und Anzahl sei noch nicht ermittelt. Bei dem Unfall wurden keine Unbeteiligten verletzt.

Polizisten nahmen fünf junge Männer fest, die sich in der Gegend aufhielten. Ob es sich bei ihnen um die Insassen des Unfallfahrzeuges handelt, müsse aber erst ermittelt werden, sagte eine Polizeisprecherin.

Der Fahrer des Autos hatte vor einer Polizeikontrolle auf der Kennedyallee gewendet. Polizisten nahmen die Verfolgung auf, die Beamten verloren das Fluchtfahrzeug aber aus den Augen. Es geriet wenige Hundert Meter weiter auf der Stresemannallee - laut Polizei vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit - auf das Gleisbett der Straßenbahn.

Den Gesamtschaden an Auto, Mast und Haltestelle schätzt die Polizei auf etwa 200 000 Euro. Der Straßenbahnverkehr auf zwei Linien wurde wegen des Unfalls unterbrochen. (dpa)

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