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Feuer in Limburg-Eschhofen: Gartenhütten-Brand löst Großeinsatz der Feuerwehr aus

Mutmaßliche Brandstiftung in Eschhofen: Am Samstagabend fielen Ställe, eine Gartenlaube sowie ein Schausteller-Fahrzeug den Flammen zum Opfer.
Die Feuerwehr am Einsatzort. Foto: Klaus-Dieter Häring Die Feuerwehr am Einsatzort.
Limburg-Eschhofen. 

Der dritte Brand in Eschhofen in zwei Wochen: Auf dem Gelände eines Schaustellerbetriebs am Ortsausgang Richtung Dehrn standen am Samstagabend eine Hasenstall-Anlage für 100 Hasen und eine Vogelvoliere in Flammen, das Feuer griff auf einen Pferdestall und ein Fahrzeug des Schaustellerbetriebs über. Es drohte, sich auf weitere Gebäude und Fahrzeuge auszuweiten. Auf dem Gelände befindet sich auch eine Hütte für Feierlichkeiten.

Bilderstrecke Gartenhütten-Brand in Limburg-Eschhofen: Großeinsatz der Feuerwehr
Am Abend des 11. November 2017 brannte in Limburg-Eschhofen eine Gartenlaube ab.Das Feuer drohte auch auf andere Gebäude überzugreifen, daher rückten auch die Feuerwehren von Lindenholzhausen, Ahlbach und Dehrn an.



Dort fand eine kleine Veranstaltung statt. Eine Besucherin sah gegen 19.40 Uhr auf dem Weg nach draußen zur Toilette den Brand, alarmierte sofort die Feuerwehr. Sie meldete, dass eine Gartenhütte in Flammen stehe. Beim Eintreffen der freiwilligen Helfer stellte sich das Ganze noch  größer dar. Die Wehren von Lindenholzhausen, Ahlbach und Dehrn wurden nachalarmiert, eine größere Anzahl von Atemschutzgeräteträgern  benötigt. Der eigentliche Brandherd, der Stall und die Vogelvoliere, waren leer. Die Hasenställe waren nicht mehr in Betrieb, die Vögel  bereits in ihr Winterquartier umgezogen. Der Besitzer konnte das Pferd im Stall  noch vor Eintreffen der Feuerwehr rechtzeitig retten.

Eine Naturstein-Mauer verlangsamte die Brandausbreitung auf weitere Gebäude, so dass die Feuerwehr bereits entstandene Brandnester an einem Betriebsgebäude noch rechtzeitig ablöschen konnte. Ein Fahrzeug des Schaustellerbetriebes brannte aus. Auch wurden aufgestapelte Holzscheite über eine Länge von zehn Metern in Brand gesetzt. Es mussten sechs C-Rohre eingesetzt werden. Das Wasser zum Löschen wurde zum Teil auch aus dem Mühl- und dem Elbbach geholt, die direkt am Betrieb entlang fließen. Es waren 87 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei im Einsatz. Es ist der dritte gößere Brand innerhalb von 14 Tagen in dem Stadtteil.

Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus und bittet um Hinweise unter (0 64 31) 9 14 00.

(Kdh

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