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Kokain als Schokolade getarnt

Ein Polizeifahrzeug steht während einer Verkehrskontrolle mit Blaulicht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/Archiv Ein Polizeifahrzeug steht während einer Verkehrskontrolle mit Blaulicht auf der Straße.
Frankfurt/Main. 

Der Kunde in den Niederlanden wollte keine Schokolade, sondern lieber Kokain: Bei der Kontrolle einer Postsendung aus Bolivien fanden Mitarbeiter des Hauptzollamts Frankfurt im Inneren des Luftpolsterumschlags eine Tafel Schokolade und Kaugummi. Eine Röntgenaufnahme zeigte dann allerdings einen auffälligen Schatten in der Mitte der Schokolade. „In der Verpackung befand sich eine mit Schokolade überzogene Platte mit einer weißen, pulvrigen Substanz. Der Drogentest reagierte positiv auf Kokain”, sagte eine Zollsprecherin.

Bei dem bereits im September gemachten Fund handelte es sich den Angaben zufolge um 13 Gramm Kokain im Wert von etwa 600 Euro. Zoll und Bundeskriminalamt hatten bereits vor Monaten berichtet, dass immer häufiger Drogen und andere illegale Substanzen auf dem Postweg verschickt werden. Ein Schokoladenüberzug als Tarnung kommt aber nicht gerade häufig vor. „Das Versteck war schon sehr kreativ”, fand der Zoll

(dpa)

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