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Nach Schädelfund im Wörthersee Suche nach Angehörigen

Klagenfurt/Wiesbaden. 

54 Jahre nach dem Verschwinden eines Urlaubers aus Hessen bringt ein am Grund des Wörthersees in Österreich gefundener Schädelknochen möglicherweise Licht in den Fall. „Wir suchen nun Angehörige des Mannes, um einen DNA-Vergleich machen zu können”, sagte eine Sprecherin der Polizei in Klagenfurt. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Westhessen vom Donnerstag sei die Kripo mit der Suche befasst. Das weitere Vorgehen soll mit den österreichischen Kollegen abgestimmt werden. Nach einem Bericht des Nachrichtenportals hessenschau.de soll der Mann aus Bad Homburg stammen.

Ein Tauchlehrer hatte Ende Januar zufällig den Knochen in knapp zehn Metern Tiefe gefunden. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass es sich möglicherweise um ein Skelettteil eines damals 73-jährigen Mannes handelt. Der Urlauber war im Sommer 1964 allein mit einem Schlauchboot auf den See gefahren und wurde seitdem vermisst. Die Staatsanwaltschaft ordnete die nochmalige Suche durch Polizeitaucher an. Dabei wurde Anfang der Woche aber lediglich ein Paddel gefunden.

(dpa)

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