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Rebstockweiher: Passanten retten Rollstuhlfahrerin vorm Ertrinken

Was für ein Schreck für eine Rollstuhlfahrerin in Frankfurt. Sie hat ein Problem mit der Steuerung ihres motorisierten Gefährts und fährt auf das Ufer des Rebstockweihers zu. Zum Glück sind aufmerksame Passanten in der Nähe.
Am Rebstockweiher wäre die Rollstuhlfahrerin fast ins Wasser gefahren. (Archivfoto: Rainer Rüffer) Bilder > Foto: Rainer Rüffer Am Rebstockweiher wäre die Rollstuhlfahrerin fast ins Wasser gefahren. (Archivfoto: Rainer Rüffer)
Frankfurt. 

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde die Frankfurter Feuerwehr am Sonntagmorgen gerufen. Spaziergänger und Jogger hatten beobachtet, wie eine Frau in ihrem motorisierten Rollstuhl auf das Ufer des Rebstockweihers zufuhr. Offensichtlich war die Frau in Gefahr, ins Wasser zu fahren. Die Passanten hielten mit vereinten Kräften den Rollstuhl fest, bis die sofort alarmierte Feuerwehr eintraf. Wie Thomas Koch, Pressesprecher der Feuerwehr, sagt, gelang es den Feuerwehrleuten, den Motor des Rollstuhls auszuschalten. Sie mussten dann ein Seil an dem schweren Gefährt festknoten und damit den Rollstuhl aus dem Uferbereich ziehen.

Ob die Steuerung des motorisierten Rollstuhls versagt hat, oder der Frau bei der Steuerung ein Fehler unterlaufen ist, konnte die Feuerwehr Frankfurt noch nicht mitteilen. (ako)

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