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Polizei sucht mit Gesichtsrekonstruktion nach Totem

Die Gesichtsrekonstruktion des Toten Foto: Polizeipräsidium Osthessen Die Gesichtsrekonstruktion des Toten
Rotenburg a.d. Fulda. 

Mehr als zwei Jahre nach dem Fund einer Männerleiche im osthessischen Rotenburg an der Fulda versucht die Polizei mit neuen Bildern, das Rätsel zu lösen. Die Beamten veröffentlichten am Montag Aufnahmen von Gesichtsrekonstruktionen. Dadurch könne man auf das mögliche Aussehen des Mannes schließen. Im Februar 2016 war in einem Waldstück bei Rotenburg das Skelett eines Unbekannten gefunden worden. Eine DNA-Untersuchung ergab, dass es sich um einen Mann gehandelt hat. Trotz bundesweiter Ermittlungen konnte die Identität noch nicht geklärt werden. Bei der Polizei in Osthessen gebe es auch keine entsprechende Vermisstenmeldung.

Laut Gerichtsmedizin soll es sich um einen Mann im fortgeschrittenen Erwachsenenalter handeln. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen hätten sich nicht ergeben. Gefundene Bekleidungsreste (Größe 54) ließen den Rückschluss zu, dass der Mann dort einige Jahre gelegen haben müsse. In der Jacke befand sich eine Brille in einem Etui. Es trug einen Werbeaufdruck eines Optikers aus 92637 Weiden in der Oberpfalz. Es sei möglich, dass der Unbekannte aus der Region kommt und in Rotenburg nur zu Besuch war. Die Polizei bittet um Hinweise.

(dpa)

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