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Vorfälle in Friedrichsdorf, Wehrheim und Weilmünster: Polizei sucht nach bewaffnetem Möchtegern-Räuber

Symbolbild Symbolbild
Friedrichsdorf. 

Die Polizei fahndet nach einem Mann, der mutmaßlich drei Überfälle verübt hat - und jedes Mal damit scheiterte. Laut einer Mitteilung vom Dienstag klingelte der Unbekannte schon Anfang Juli in Friedrichsdorf (Hochtaunuskreis) an einer Haustür und bedrohte eine 17 Jahre alte Bewohnerin mit einer Schusswaffe. Nachdem sie angab, weder das von ihm geforderte Geld noch ein Handy zu besitzen, zog der etwa 1,90 Meter große Täter ohne Beute ab.

Nicht einmal eine Stunde später habe er erneut einen Überfall auf gleiche Art und Weise verübt. Diesmal in Wehrheim (ebenfalls Hochtaunuskreis), wo der Mann einen 41-jährigen Hausbewohner mit der Schusswaffe bedrohte um Geld und Mobiltelefon zu fordern. Doch der Hausbewohner gab auch nichts heraus. Wieder flüchtete der Täter.

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Der dritte bekannte Fall ereignete sich in der gleichen Nacht im mehr als 20 Kilometer entfernten Weilmünster (Kreis Limburg-Weilburg). Dort versuchte der Mann, Beute in einer Spielhalle zu machen. Auch hier kam er nicht zum Erfolg. Die Angestellte händigte ihm kein Geld aus, sagte ein Sprecher der Polizei. «Der Mann hat sich dilettantisch angestellt», fügte er hinzu. Auf die leichte Schulter solle man die Vorgänge aber nicht nehmen. Immerhin habe der Mann eine Waffe gehabt.

(dpa)

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