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Prozess gegen angeblichen Magier wird neu aufgerollt

Das Justizgebäude mit dem Landgericht in Kassel. Foto: Uwe Zucchi/Archiv Das Justizgebäude mit dem Landgericht in Kassel.
Kassel. 

Ein selbst ernannter Magier steht heute erneut in Kassel vor Gericht. Er muss sich wegen Wucher in mehreren Fällen verantworten. Das Amtsgericht hatte den 69-Jährige 2015 zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Nachdem der Mann Berufung einlegte, muss sich nun das Landgericht mit dem Fall befassen.

Der 69-Jährige soll laut Anklage von Juli 2008 bis August 2009 eine Frau ausgebeutet haben. Die 56-Jährige habe nach mehreren Schicksalsschlägen bei ihm Hilfe gesucht. Der selbst ernannte Magier und Wahrsager habe mit ihr Rituale durchgeführt und dafür 205 000 Euro bekommen. Angesetzt sind fünf Verhandlungstage, ein Urteil wird frühestens Ende Oktober erwartet.

(dpa)

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