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Gefährliche Körperverletzung: Zigarette entfacht Streit in der S-Bahn

Der Streit um eine brennende Zigarette in einer S-Bahn der Linie 1 endete am vergangenen Sonntagmittag (30.04) an der S-Bahnstation Mühlberg mit Schlägen, Tritten und einer fliegenden Bierflasche.
Symbolbild Symbolbild
Frankfurt.  Als sich ein 28-jährige Mann aus Frankfurt auf der Fahrt in Richtung Mühlberg eine Zigarette anzündete, wurde er von zwei Reisenden auf das Rauchverbot hingewiesen und aufgefordert die Zigarette aus zu machen. Nach anfänglichen Beschimpfungen warf der 28-jährige Frankfurter seine Bierflasche auf die zwei Reisenden, die glücklicherweise dem Wurfgeschoss ausweichen konnten. Die Bierflasche traf eine Fensterscheibe, die hierdurch beschädigt wurde.

Als die S-Bahn in der Station Mühlberg einfuhr, kam es zwischen den Beteiligten zu einer handfesten Auseinandersetzung, wobei einer der Reisenden durch Schläge und Tritte leicht verletzt wurde. Trotz allem gelang es den beiden Reisenden den Mann bis zum Eintreffen einer Streife der Landepolizei festzuhalten. Später wurde der Täter einer Streife der Bundespolizei übergeben. Die Beamten brachten den Mann schließlich zur Wache in den Frankfurter Hauptbahnhof. Dort wurde bei ihm eine Atemalkoholkonzentration von 1,8 Promille festgestellt. Nachdem seine Personalien festgestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet wurde, wurde der Frankfurter wieder auf freien Fuß gesetzt.

(ots)

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