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Projekt Junge Zeitung startet mit 80 Teilnehmern in die neunte Runde: Die erste eigene Titelseite

Von Im 9. Jahr der Jungen Zeitung hat die FNP wieder eine Gruppe engagierter Jugendlicher am Start: 80 junge Menschen im Alter von 16 bis 22 Jahren kamen am Wochenende zur Auftaktveranstaltung zum "Projekt Junge Zeitung" - und es werden noch mehr!
TZ-Redakteur Stefan Jung unterstützt seine Workshopgruppe am Newsdesk beim Formulieren des ersten Aufmachertextes. Durch die geöffnete Tür kann man die Workshopgruppe der Abteilung Design und Layout erspähen, die sich gerade mit dem Thema Seitengestaltung auseinandersetzt. Bilder > TZ-Redakteur Stefan Jung unterstützt seine Workshopgruppe am Newsdesk beim Formulieren des ersten Aufmachertextes. Durch die geöffnete Tür kann man die Workshopgruppe der Abteilung Design und Layout erspähen, die sich gerade mit dem Thema Seitengestaltung auseinandersetzt.
Frankfurt. 

Wie bekommt man 80 junge Menschen im Alter von 16 bis 22 Jahren dazu, sich am frühen Morgen eines sonnigen Samstags aus dem Bett zu pellen, sich auf den Weg in die FNP-Redaktion im Frankfurter Gallusviertel zu machen und sich zum Arbeiten vor die Computer zu setzen? Man initiiert das Projekt Junge Zeitung, gibt den jungen Leuten die Lizenz zum Schreiben, holt sie in das Redaktionsboot und schenkt Ihnen die Möglichkeit, die Verantwortung und Gestaltungsfreiheit für eine komplette Tageszeitungs-Ausgabe zu übernehmen. Na gut, ein paar Lehrer waren auch dabei, und haben beim Aufstehen nachgeholfen, und die FNP hat den Teilnehmern des Projektes Junge Zeitung (PJZ) zum Auftakt 2016/17 Currywurst, Spaghetti und Eis versprochen. Aber mal ehrlich: Welcher Jugendliche ist alleine mit Mittagessen aus den Federn zu holen? Da muss es schon Motivation geben.

Bilderstrecke Projekt Junge Zeitung: Ein erster Besuch in der Redaktion
Am Samstag (24.09.2016) ist das neue "Projekt Junge Zeitung" bei der Frankfurter Neuen Presse gestartet. Viele Jugendliche sind gekommen um Zeitungsluft zu schnuppern und sich schon mal journalistisch zu erproben.Am Samstag (24.09.2016) ist das neue "Projekt Junge Zeitung" bei der Frankfurter Neuen Presse gestartet. Viele Jugendliche sind gekommen um Zeitungsluft zu schnuppern und sich schon mal journalistisch zu erproben.Am Samstag (24.09.2016) ist das neue "Projekt Junge Zeitung" bei der Frankfurter Neuen Presse gestartet. Viele Jugendliche sind gekommen um Zeitungsluft zu schnuppern und sich schon mal journalistisch zu erproben.

Im 9. Jahr der Jungen Zeitung hat die FNP wieder eine Gruppe engagierter Jugendlicher am Start – und diese Gruppe wird noch wachsen, noch immer kann man sich für PJZ anmelden (www.fnp.de/pjzanmeldung). 150 Teilnehmer sind es im Durchschnitt, die die Junge Zeitung produzieren. Die Hälfte von ihnen hat am Samstag die ersten journalistischen Gehversuche gemacht – manche sind auch schon zum wiederholten Male dabei.

Die Nachwuchsjournalisten gehen mit großer Frische und Offenheit ans Werk. In acht Workshops machten sie sich an den Bildschirmen erst einmal über die Titelseite des aktuellen Tages her und modifizierten, was zu diesem Zeitpunkt längst bei den FNP-Lesern als gedrucktes Exemplar in den Briefkästen gelandet war. Das Standard-Layout mit Optik und Aufmacher wurde geändert, manche fügten Bilder hinzu, andere vergrößerten die Textfläche. Da zeigte sich: Hätte man die jungen Leute bereits am Freitag ans Werk gelassen, dann hätten am Samstag ganz andere Geschichten den Titel geziert: Die Suche nach einer blauen Dori, die aber keine Katze ist oder auch die Entdeckung eines Superhelden, der nichts anderes zu tun hat, als die Frankfurter zu retten – alles Fiktion! Bei diesen Workshops waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Es ging darum, erst einmal überhaupt zu erleben, wie das eigene geschriebene Wort auf die Titelseite einer Zeitung gelangt. Den eigenen Namen unter dem Titelkopf einer Tageszeitung zu lesen, das ist etwas ganz anderes, als nur Posts in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Und das ist die viele Arbeit wert, die auf alle Beteiligten zukommt. Am Ende werden – und dürfen – sie unendlich stolz sein, und Sie, liebe Leser, erhalten wieder eine ganz besondere Zeitung.

Projekt Junge Zeitung 2016/2017

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