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Graf-Stauffenberg-Gymnasium mit vielen Schülern beim Projekt Junge Zeitung.: Jung und neugierig

Es ist ein deutschlandweit einmaliges Projekt und zahlreiche Schüler des Flörsheimer Stauffenberg-Gymnasiums haben in den vergangenen Jahren bereits mitgemacht. Diesmal sind es besonders viele.
Gestenreich erklärte Dirk Müller-Kästner, stellvertretender Redaktionsleiter in der Kreisblatt-Redaktion, den Schülern, was sie beim Projekt Junge Zeitung erwartet und was von ihnen erwartet wird. Bilder > Foto: Hans Nietner Gestenreich erklärte Dirk Müller-Kästner, stellvertretender Redaktionsleiter in der Kreisblatt-Redaktion, den Schülern, was sie beim Projekt Junge Zeitung erwartet und was von ihnen erwartet wird.
Flörsheim. 

Einmal im Jahr übernehmen beim Höchster Kreisblatt sowie seinen Schwester-zeitungen Frankfurter Neue Presse, Taunus Zeitung und Nassauische Neue Presse junge Menschen in der Redaktion das Ruder. Inzwischen gibt es das Projekt Junge Zeitung (PJZ) zum neunten Mal und die Ausgabe, die am 4. März nächsten Jahres erscheint, wird komplett von jungen Menschen gestaltet – mit ein klein wenig Unterstützung der Redaktion. 

Am Graf-Stauffenberg-Gymnasium überlegen sich zurzeit Schülerinnen und Schüler aus zwei Klassen, welche Geschichten ihnen zum Thema „Helden“ einfallen. Kreisblatt-Vize Dirk Müller-Kästner machte kurz vor den Weihnachtsferien bei einem seiner Besuche an der Flörsheimer Schule aber deutlich, dass für den 4. März auch Beiträge willkommen sind, die eher weniger oder gar nichts mit dem Oberthema Helden zu tun haben.
Vielfalt und Abwechslung seien gefragt, sagte Dirk Müller-Kästner vor der 9. Klasse von Tanja Boutmejjine. Interviews mit Prominenten könnten ebenso interessant sein wie Reportagen oder Glossen. Wichtig sei auch, sich Gedanken über die Gestaltung von Beiträgen zu machen. Sollen es „nur“ Texte sein? Welche Fotos könnten dazu passen? Gibt es andere Ideen für die grafische Gestaltung? Dirk Müller-Kästner machte den Schülern Mut, selbst zu fotografieren oder vielleicht auch Karikaturen zu zeichnen
Bis zum 3. März – dann kommen zumindest einige Schüler in die Kreisblatt-Redaktion, um die „Junge Zeitung“ des Kreisblatts für den 4. März fertig zu machen – wird der Kreisblatt-Redakteur sicherlich noch häufiger nach Flörsheim kommen, um mit den Schülern über ihre Werke für die „Junge Zeitung“ zu sprechen. Aber auch um ihnen Tipps zum journalistischen Arbeiten zu geben, um ihnen weitere Fragen zu beantworten, aber auch um mit ihnen weitere Ideen zu entwickeln.
PJZ ist übrigens nicht nur für diejenigen, die eine journalistische Karriere anstreben, eine wertvolle Erfahrung, sondern für alle Teilnehmer – und das waren in den vergangenen Jahren insgesamt bereits mehr als 1000.
Der eine oder andere Schüler entscheidet sich nach der Teilnahme an PJZ für ein Praktikum in unserem Haus. Es gibt sogar ehemalige PJZler, die inzwischen Volontäre bei der Frankfurter Neuen Presse und ihren Schwesterzeitungen geworden sind.
PJZ wiederum wurde schon mehrfach ausgezeichnet und zudem in einen internationalen Leitfaden für Jugendmedienprojekte aufgenommen.     hk

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