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Kommentar: 150 junge Zeitungsmacher

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Tausende von Menschen sind unterwegs in der Welt, auf der Suche nach einem besseren Leben, nach Sicherheit, Glück, Verlässlichkeit, Geborgenheit. Mehr noch als jeder Ort auf dieser Erde sind es die Menschen um uns herum, die uns glücklich machen können, unsere Freunde. Ihnen widmet das Projekt „Junge Zeitung“ in diesem Jahr die heutige Ausgabe der Frankfurter Neuen Presse und ihrer Schwesterblätter Taunus Zeitung, Nassauische Neue Presse und Höchster Kreisblatt sowie Rüsselsheimer Echo, das zum ersten Mal dabei ist.

Diese „Zeitung für Freunde“ wurde von Kindern und Jugendlichen aus der Region produziert. Seit vergangenem September wurden sie auf diese Aufgabe vorbereitet und von den Redakteuren professionell begleitet. 150 Mädchen und Jungen dürfen bestimmen, was in der Zeitung steht, sie sind Reporter, Fotografen, Grafiker, Interviewer und Nachrichten-Redakteure. Sie befragen Politiker und Kulturgrößen, Sportler und Showstars. Sie diskutieren, recherchieren, analysieren, schreiben. Die Teilnehmer haben für mehrere Monate einen anspruchsvollen, zeitintensiven Zweitjob angenommen neben der Arbeit in ihren Schulen und Universitäten. Dabei tauchen sie tief in die Materie ein, lernen zunächst die Grundzüge des Zeitungmachens und machen sich dann ans Werk. Bei der Arbeit überraschen sie mit ganz eigenen Ideen, mit frechen Ansätzen, jugendlicher Perspektive und überschäumender Kreativität. Die Begeisterung des jungen PJZ-Teams ist ansteckend. Die jungen Leute reißen mit Ehrgeiz, Engagement, Ernsthaftigkeit, Talent und Leidenschaft mit. Auch in diesem Jahr, dem achten Projektjahr, können wir wieder sagen: Wir, die Profis, haben etwas gelernt von unseren jungen Kollegen.

Chefredakteur Rainer M. Gefeller

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