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documenta braucht mehr verbotene Bücher für Tempelbau

Installation von Büchern an das Gerüst des Kunstwerks „The Parthenon of Books”. Foto: Swen Pförtner Installation von Büchern an das Gerüst des Kunstwerks „The Parthenon of Books”. Foto: Swen Pförtner
Kassel. 

Die Kunstausstellung documenta braucht weitere Bücherspenden für das spektakuläre Kunstwerk „Parthenon der Bücher” in Kassel. Es müssten noch 14 Säulen des Tempels verkleidet werden, erklärten die Ausstellungsmacher am Dienstag. Jede Säule ist zehn Meter hoch. Bei der Installation der argentinischen Künstlerin Marta Minujin werden Bücher an ein Gerüst gehängt, das die Athener Akropolis nachbildet.

Die Bücher müssen irgendwo auf der Welt entweder verboten gewesen oder noch verboten sein. Private Spender und Verlage haben bisher 42 000 Bücher zur Verfügung gestellt. 10 000 weitere sind laut den Organisatoren mindestens nötig. Das Aufhängen der Bücher soll auch während der Ausstellung in Kassel weiterlaufen. Am Ende der documenta sollen die Spenden abgehängt und an Besucher verteilt werden.

Die Kunstausstellung documenta läuft bereits seit 8. April in Athen. In Kassel beginnt sie am 10. Juni und dauert bis 17. September.

(dpa)
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