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Die beste Vorbeugung ist es, regelmäßig und mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen und auch die Mundhöhle begutachten zu lassen.
Oberärztin
Nicole
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Die beste Vorbeugung ist es, regelmäßig und mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen und auch die Mundhöhle begutachten zu lassen. Der Zahnarzt entwickelt sich immer mehr zum Hausarzt der Mundhöhle. In der Humanmedizin wird die Mundhöhle nicht speziell gelehrt. Wenn der Allgemeinarzt in den Mund schaut, schaut er auf die Mandeln, der HNO-Arzt ist spezialisiert auf Rachen. Die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie befasst sich mit der Mundhöhle. Wer sich einmal im halben Jahr in die Wange oder auf die Zunge beißt, muss sich keine Gedanken machen. Wenn es aber öfter passiert, sollte man zum Zahnarzt gehen und abklären, woran es liegt. Vielleicht ist ja eine schlechte prothetische Versorgung daran schuld, vielleicht eine Zahnlücke.

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde hat einen sehr gut funktionierenden Fernberatungsdienst eingerichtet. Wenn ein Zahnarzt irgendetwas in der Mundhöhle sieht, von dem er nicht weiß, was es ist, kann er ein digitales Bild anfertigen, sofort dorthin schicken und erhält meist innerhalb der nächsten Stunden Antwort von einem Spezialisten.

 

Oberärztin Nicole Chambron, stellvertretende Leiterin des onkologischen Schwerpunktes der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Frankfurt

 

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