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Sie fragen - Experten antworten

Fettleber, Diabetes, Prostatakrebs, Darmkrebs: Krankheiten, die unterschiedlicher nicht sein können, aber zu den häufigsten Erkrankungen zählen und worunter Tausende Menschen in Frankfurt leiden. Die FNP hat deshalb drei Experten eingeladen, die Sie in einem persönlichen Gespräch am Telefon beraten.
Frankfurt.  Schokolade, Cola, Hamburger, Pommes, Pizza, Bier: Wer über Jahre viel Alkohol konsumiert und an Übergewicht leidet, kann eine Fettleber bekommen – die häufigste Lebererkrankung überhaupt. Experten gehen davon aus, dass rund 20 bis 30 Prozent der Europäer betroffen sind. Eine Fettleber gilt oft als harmlose Begleiterscheinung von übergewichtigen Menschen – doch harmlos ist die Erkrankung nicht immer. Typische Symptome sind Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Übelkeit und Schmerzen im Oberbauch. Allerdings kann die verfettete Leber auch schnell zu Diabetes, der sogenannten Zuckerkrankheit, führen. Tägliche Insulinspritzen sind die Folge. Das wirft natürlich viele Fragen auf. Welchen Arzt muss ich aufsuchen? Wie spritze ich mich richtig? Muss ich meine Ernährung umstellen? Wie geht die Fettleber wieder weg? Bei unserer Telefon-Hotline finden Sie Rat. In einem persönlichen, anonymen Telefongespräch können Sie heute von 17 bis 19 Uhr mit unserem Experten Professor Jörg Bojunga, Facharzt für Innere Medizin und Leiter des Schwerpunktes Endokrinologie, Diabetologie sowie Ernährungsmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt, Fragen klären.

Dem Tumor vorbeugen

Die verborgene Gefahr

Man hat keine Schmerzen, fühlt sich nicht schlechter als sonst, und doch kann sich schon Darmkrebs gebildet haben. 26 000 Deutsche sterben jährlich an der tückischen Krankheit. Deshalb ist es wichtig, hin und wieder seinen Stuhl auf verborgenes Blut untersuchen zu lassen. Noch besser ist es, zur Darmspiegelung zu gehen. Wird der Krebs früh erkannt, kann das wie ein geschenktes Leben sein.

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Außerdem haben wir Professor Jörg Trojan, Oberarzt an der Medizinischen Klinik 1 des Uniklinikums in unsere Redaktion eingeladen. Er ist Sprecher des Schwerpunktes gastrointestinale Onkologie, Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen Frankfurt (UCT) und wurde 2009 auf die neu eingerichtete Stiftungsprofessur für molekulare Marker in der gastrointestinalen Onkologie berufen. Er berät Sie rund um die Fragen Darmkrebs, die zweithäufigste Krebserkrankung bei Männern und Frauen in Deutschland. Mehr als sechs Prozent aller Deutschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Darmkrebs. Da die Anzeichen für diesen Tumor eher diskret sind, sind Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. Nur bei Männern tritt der Prostatakrebs in Erscheinung. Mehr als 60000 Fälle kommen jährlich hinzu. Weil auch bei dieser Tumorart die Symptome erst spät auftauchen, ist die Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr sehr wichtig. Wo kann man sich untersuchen lassen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Das erklärt Ihnen Professor Axel Haferkamp, Ärztlicher Direktor der Urologie an der Uniklinik.
Warten am Telefon kann bislang teuer sein.	Foto: dpa Bild-Zoom
Warten am Telefon kann bislang teuer sein. Foto: dpa
Die drei Experten werden Sie im persönlichen Gespräch beraten und Fragen beantworten. Jörg Bojunga ist von 17 bis 19 Uhr unter (069) 7501-4322 zu erreichen, Jörg Trojan berät Sie unter der Telefonnummer (069) 7501-4323 und Axel Haferkamp unter Telefon (069) 7501-4324. jlo
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