Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer

Das schwarz-grüne Kabinett in Hessen: Finanzminister: Dr. Thomas Schäfer

An der Führung des hessischen Finanzministeriums ändert sich nichts: Finanzminister Thomas Schäfer bleibt im Amt.
Thomas Schäfer (CDU), Foto: Fredrik von Erichsen, dpa Thomas Schäfer (CDU), Foto: Fredrik von Erichsen, dpa
Als der Hüter über die hessischen Staatseinnahmen und Ausgaben steht Thomas Schäfer an vorderster Front bei der Einhaltung der hessischen Schuldenbremse.
 
Als hessischer Finanzminister bringt er bereits einige Erfahrungen mit, übt dieses Amt doch schon seit August 2010 aus.

Geboren am: 22. Februar 1966, Hemer im Sauerland
 
Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder
 
Partei: CDU
 
Weitere Ämter: Seit 2013 Kreisvorsitzender der CDU Marburg-Biedenkopf.
 
Website: www.thschaefer.de
 
Facebook: www.facebook.com/thomas.schafer.94617

Bilderstrecke Hessens neue Regierung
Der hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier setzt bei seiner Regierungsmannschaft auf Kontinuität. Das erste Zusammengehen mit den Grünen in einem deutschen Flächenland ist Experiment genug. Deshalb hält sich der 62-Jährige auf Unionsseite des künftigen Kabinetts an bewährte Kräfte. Alle seine alten Minister hat er untergebracht, wenn auch einige auf neuen Posten. «Nicht jeder war glücklich», gestand Bouffier am Dienstag in Wiesbaden ein. Doch schlaflose Nächte habe ihm das Personalpuzzle nicht bereitet. Auf den folgenden Bildern stellen wir die neue Landesregierung vor. Fotos: dpaViele hatten den einstigen Hoffnungsträger der CDU schon abgeschrieben. Doch der stets umtriebige Boris Rhein, mit seinen 42 Jahren immer noch jungenhaft aussehend, hat es wieder ins Kabinett geschafft. Überraschend ist aber, dass der forsche Law-und-Order-Mann von seinem geliebten Innenministerium ins Wissenschaft- und Kunstministerium wechselt. Die Aufsicht über Hochschulen und Forschung ist zwar ein wichtiges Ressort. Doch als Freund der schönen Künste und Literatur war Rhein bisher nicht bekannt. Der Jurist galt lange Zeit als Senkrechtstarter in der CDU, aber seit der Niederlage bei der OB-Wahl in seiner Heimatstadt Frankfurt vor knapp zwei Jahren war sein Stern im Sinken. Sein Verhältnis zu Regierungschef Bouffier, der Rhein einige Affären im Innenministerium hinterließ, galt als angespannt.Als CDU-Generalsekretär hat Peter Beuth mit Herzenslust auf die Opposition - mit Vorliebe die Grünen - eingedroschen. Als Innenminister im schwarz-grünen Kabinett muss sich der gebürtige Rheinländer jetzt umgänglicher geben. Der 47-jährige Jurist hat schon früh in der Jungen Union Karriere gemacht. Seit 1999 sitzt er im Landtag. 2009 wurde er Generalsekretär. Im Landtag musste er sich als Vorsitzender mit für die CDU sehr unangenehmen Untersuchungsausschüssen herumschlagen. Beuth, der verheiratet ist und zwei Kinder hat, kommt aus dem Rheingau-Taunus-Kreis.


Bilderstrecke Das sind Hessens neue Staatssekretäre
Das schwarz-grüne Kabinett steht - fast. Nach den Ministern wurde auch die zweite Reihe, die Staatssekretäre, benannt. Sie sind als Amtschefs in den Ministerien die Schnittstelle zwischen den politischen Organen und der nicht-politischen Beamtenschaft. Nur die Sekretäre der Grünen fehlen noch. Im Bild: Jo Dreiseitel (Integration). (Fotos: dpa)Bernadette Weyland (Finanzen)Manuel Lösel (Kultus)
Zur Startseite Mehr aus Hessens Landesregierung

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse