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Das schwarz-grüne Kabinett in Hessen: Innenminister: Peter Beuth

Peter Beuth gehört dem neuen schwarz-grünen Kabinett in Hessen als Minister für Inneres und Sport an.
Peter Beuth (CDU). Foto: Daniel Reinhardt, dpa Peter Beuth (CDU). Foto: Daniel Reinhardt, dpa
Peter Beuth übernimmt damit das Amt von seinem Parteifreund Boris Rhein (beide CDU). Davor war Beuth als Generalsekretär der hessischen CDU für den Wahlkampf verantwortlich.

Bei den schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen spielte er als Generalsekretär der Hessen-CDU ebenfalls eine wichtige Rolle.

Geboren am: 3. Dezember 1967, Köln
 
Familienstand: Verheiratet, zwei Kinder
 
Partei: CDU
 
Weitere Ämter: Seit 1993 Kreistagsabgeordneter im Rheingau-Taunus-Kreis, seit Februar 1999 direktgewählter Abgeordneter im Hessischen Landtag, seit 2006 Mitglied der Regionalversammlung Südhessen, seit 2011 Mitglied im Kreisausschuss des Rheingau-Taunus-Kreises, seit 2013 Vorsitzender des Untersuchungsausschusses 18/3 im Hessischen Landtag.
 
Website: www.peter-beuth.de
 
Facebook: www.facebook.com/cdu.peter.beuth
 
Twitter: twitter.com/peterbeuth

Bilderstrecke Hessens neue Regierung
Der hessische CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier setzt bei seiner Regierungsmannschaft auf Kontinuität. Das erste Zusammengehen mit den Grünen in einem deutschen Flächenland ist Experiment genug. Deshalb hält sich der 62-Jährige auf Unionsseite des künftigen Kabinetts an bewährte Kräfte. Alle seine alten Minister hat er untergebracht, wenn auch einige auf neuen Posten. «Nicht jeder war glücklich», gestand Bouffier am Dienstag in Wiesbaden ein. Doch schlaflose Nächte habe ihm das Personalpuzzle nicht bereitet. Auf den folgenden Bildern stellen wir die neue Landesregierung vor. Fotos: dpaViele hatten den einstigen Hoffnungsträger der CDU schon abgeschrieben. Doch der stets umtriebige Boris Rhein, mit seinen 42 Jahren immer noch jungenhaft aussehend, hat es wieder ins Kabinett geschafft. Überraschend ist aber, dass der forsche Law-und-Order-Mann von seinem geliebten Innenministerium ins Wissenschaft- und Kunstministerium wechselt. Die Aufsicht über Hochschulen und Forschung ist zwar ein wichtiges Ressort. Doch als Freund der schönen Künste und Literatur war Rhein bisher nicht bekannt. Der Jurist galt lange Zeit als Senkrechtstarter in der CDU, aber seit der Niederlage bei der OB-Wahl in seiner Heimatstadt Frankfurt vor knapp zwei Jahren war sein Stern im Sinken. Sein Verhältnis zu Regierungschef Bouffier, der Rhein einige Affären im Innenministerium hinterließ, galt als angespannt.Als CDU-Generalsekretär hat Peter Beuth mit Herzenslust auf die Opposition - mit Vorliebe die Grünen - eingedroschen. Als Innenminister im schwarz-grünen Kabinett muss sich der gebürtige Rheinländer jetzt umgänglicher geben. Der 47-jährige Jurist hat schon früh in der Jungen Union Karriere gemacht. Seit 1999 sitzt er im Landtag. 2009 wurde er Generalsekretär. Im Landtag musste er sich als Vorsitzender mit für die CDU sehr unangenehmen Untersuchungsausschüssen herumschlagen. Beuth, der verheiratet ist und zwei Kinder hat, kommt aus dem Rheingau-Taunus-Kreis.


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