Franz-Peter Tebartz-van Elst: Skandal-Bischof Tebartz zurück in Limburg?

Er ist wieder da?! Medien berichten, der gestürzte Limburger Skandalbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lebe wieder in seiner Luxuswohnung in Sichtweite des Limburger Doms. Was steckt hinter dieser Meldung? Er ist wieder da. Der gestürzte Limburger Skandalbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lebt anscheinend wieder in seiner Luxuswohnung in Sichtweite des Limburger Doms. Er ist wieder da. Der gestürzte Limburger Skandalbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lebt anscheinend wieder in seiner Luxuswohnung in Sichtweite des Limburger Doms.
Limburg.  Der Limburger Skandal-Bischof wohnt wieder in seinem Luxus-Palast auf dem Domberg? Das kann nicht sein, dachte unsere Redaktion und forschte nach:
 
Tatsächlich berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), der zurückgetretene Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lebe wieder in seiner luxuriösen Wohnung im umstrittenen Diözesan-Zentrum St. Nikolaus. Die explodierenden Baukosten des Zentrums waren es, die den Sturz des Bischofs eingeleitet hatten.
 
Die FAZ berichtet weiter, der von Papst Franziskus als Administrator im Bistum Limburg eingesetzte Weihbischof Grothe und dessen Vertreter Wolfgang Rösch seien darum bemüht, dass Franz-Peter Tebartz-van Elst ein „hinreichender und würdiger Unterhalt“ gesichert werde. Auch soll wohl eine neue Wohnung für den Skandal-Bischof gesucht werden. Den direkten Zugriff auf die Fahrbereitschaft des Bistums hat Tebartz demnach bereits verloren.

Pressesprecher: Tebartz zieht aus

Ein Anruf der FNP-Redaktion beim Pressesprecher des Bistums Limburg brachte schließlich zutage: Der umstrittene Skandal-Bischof lebt derzeit tatsächlich in seiner Dienstwohnung im Diözesan-Zentrum – allerdinmgs, weil er den Auszug aus dieser Wohnung organisiert. Wie der FNP-Redaktion versichert wurde, wird Franz-Peter Tebartz-van Elst definitiv aus der Wohnung ausziehen. Aktuell sei er dabei, seine persönlichen Gegenstände aus der Dienstwohnung im Diözesan-Zentrum St. Nikolaus zu entfernen.

Es soll demnach ebenfalls absolut sicher sein, dass Tebartz-van Elst nach seinem Auszug eine Wohnung außerhalb der Grenzen des Bistums Limburg beziehen wird.

Bilderstrecke Exklusive Bilder vom Bischofssitz Das Diözesane Zentrum St. Nikolaus steht auf einem rund 1000 Quadratmeter großen Grundstück auf dem Limburger Domberg - rechts und links eingefasst von historischen Stadtmauern, im Hintergrund das Diözesanmuseum (9), das nicht zum Komplex gehört. Der Garten (10) mit den vier Rasenfeldern (ganz hinten) zählt aber noch dazu. Im Fachwerkhaus (1), in der Alten Vikarie, haben der Bischof und seine engsten Mitarbeiter ihre Diensträume. Im ehemaligen Küsterhaus (2) wohnen jetzt zwei Ordensschwestern, die den Haushalt des Bischofs versorgen. Im Neubau aus fränkischem Kalkstein sind unter anderem die Wohnung des Bischofs (8), die Bibliothek (7) und Konferenzräume (4) sowie das Foyer (3) untergebracht. Die schwarze Kapelle 2 überragt die Flachdachbauten und grenzt an den Innenhof 1 . Foto: Reinhard Langschied Es folgen weitere Luftaufnahmen der bischöflichen Residenz.

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Franz-Peter Tebartz-van Elst
Skandal-Bischof Tebartz zurück in Limburg?
Er ist wieder da?! Medien berichten, der gestürzte Limburger Skandalbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst lebe wieder in seiner Luxuswohnung in Sichtweite des Limburger Doms. Was steckt hinter dieser Meldung?
http://www.fnp.de/rhein-main/limburgerbischof/Skandal-Bischof-Tebartz-zurueck-in-Limburg;art25268,810354
10.04.2014
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Limburger Bischofs-Skandal
Limburg

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