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Schwarz-Grün ist regionalspezifisch

Die Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter sieht in den schwarz-grünen Koalitionsverhandlungen in Hessen kein unmittelbares Signal für die Bundespolitik.
Simone Peter ist Bundesvorsitzende der Grünen. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv Simone Peter ist Bundesvorsitzende der Grünen. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv
Heusweiler. 

«Das ist eine regionalspezifische Entscheidung, ich sehe da kein Präjudiz für eine Entscheidung auf Bundesebene», sagte Peter am Sonntag auf einem Parteitag der Saar-Grünen in Heusweiler. «Da müsste uns die Union deutlich stärker in unseren zentralen Fragen entgegenkommen.» Allerdings räumte Peter ein: «Wenn es auf Bundesebene gelingen soll, dann muss Hessen auch bestehen.» Die hessischen Grünen hatten am Samstag entschieden, dass sie ein Angebot der CDU für Koalitionsverhandlungen annehmen.

Die hessischen Grünen haben unter Tarek Al Wazir Koalitionverhandlungen mit der CDU zugestimmt.
Grüne CDU Koalition Keine Angst vor Zerreißprobe

Im Wahlkampf haben sie sich noch erbittert bekämpft, nun schmieden sie ein Bündnis: CDU und Grüne wollen in Hessen erstmals gemeinsam regieren. Noch vor Weihnachten soll der Koalitionsvertrag stehen.

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(dpa)
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