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Bankgeheimnis, Geld und leckeres Frühstück

Welche Sicherheitsmerkmale Banknoten haben, erfuhren die Kinder der Grundschule Dorndorf bei einem "Frühstück mit dem Chef".
Natalie und Silas zeigen einen echten 500-Euro-Schein. Im Hintergrund KSK-Vorstandsmitglied Mario Rohrer.	Fotos: Grundschule Dorndorf Natalie und Silas zeigen einen echten 500-Euro-Schein. Im Hintergrund KSK-Vorstandsmitglied Mario Rohrer. Fotos: Grundschule Dorndorf
Limburg. 

"Sie haben aber ein tolles Büro", staunen die Grundschüler der Grundschule Dorndorf und bewundern die Schreibtischlampe von Mario Rohrer, die mit einer kleinen Berührung an und aus sowie heller und dunkler gestellt werden kann. Der Entschluss, auch Chef der KSK zu werden, ist schnell gefasst und die Neugierde für die vermuteten Millionen, die in der KSK lagern, geweckt. Wie viel Geld sich nun wirklich in der KSK befindet, wird leider nicht verraten. Der Grund dafür ist das Bankgeheimnis. Das Geld und die Wertgegenstände der Kunden sollen dadurch geschützt werden. Außerdem sollen Bankräuber nicht durch solche Informationen dazu ermutigt werden eine Bank zu überfallen.

Wo kommt das Geld her?

Geld ist ein Tauschmittel für Waren. So wie in der Schule oft Fußballkarten oder Karten von Popstars getauscht werden, so tauschten früher die Leute Naturalien, wie Milch, Eier und so weiter aus, um überleben zu können. Da die Tauschgegenstände nicht immer gleich viel Wert waren, hat man sich überlegt, ein Zwischentauschmittel zu benutzen. Dieses Zwischentauschmittel ist unser Geld. Die Banknoten dürfen nur von der Bundesdruckerei hergestellt werden. Damit niemand das Geld, insbesondere die Geldscheine, einfach nachdrucken kann, haben sie bestimmte Merkmale. Die Geldscheine sind aus ganz bestimmtem Papier hergestellt, es befindet sich ein Wasserzeichen darauf, ein glitzernder Sicherheitsfaden zieht sich durch das Papier und es befinden sich Hologramme darauf.

Was wird bei der KSK gearbeitet?

Das Hauptgeschäft der KSK besteht im Verwahren und Verleihen von Geld. Das Geld, das die Kunden nicht benötigen, geben sie der KSK zur sicheren Aufbewahrung, und diese gibt das Geld dann an andere Kunden weiter, die Geld gerade benötigen. Die Kunden, die ihr Geld der KSK leihen, bekommen dafür Guthabenzinsen. Die Leute, die von der KSK Geld leihen, müssen dafür Darlehenzinsen bezahlen. Die KSK berät ihre Kunden in Fragen rund um ihr Geld.

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