E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 24°C

Bei Problemen wird diskutiert und eine Lösung gefunden

Die Bad Homburger Nachwuchsreporter durften auch Jürgen Harrer, den Chef der Abteilung Unternehmenskommunikation der Fraport AG, interviewen.
Der Nachwuchsreporter Agon Haziri im Gespräch mit Jürgen Harrer, dem Chef der Unternehmenskommunikation der Fraport AG.	Foto: Nele Krautgartner Der Nachwuchsreporter Agon Haziri im Gespräch mit Jürgen Harrer, dem Chef der Unternehmenskommunikation der Fraport AG. Foto: Nele Krautgartner
Frankfurt. 

JÜRGEN HARRER: Das Wort Unternehmenskommunikation bedeutet, dass diese Abteilung alles, was über den Flughafen gesprochen wird, steuert. Zum einen in die Öffentlichkeit hinein, wie zum Beispiel über Zeitungen und Besuchergruppen, aber auch intern gegenüber den Mitarbeitern.

Was sind Ihre Aufgaben?

HARRER: Ich leite die Gesamtabteilung. So muss ich natürlich viel reden. Die Abteilung setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen. Zum einen aus der Pressestelle, die die Zeitungen und Medien betreut, zum Beispiel wenn ein Filmteam kommt. Dann gibt es die sogenannte "interne Kommunikation". Diese Kollegen informieren die Mitarbeiter darüber, was hier am Flughafen alles passiert. Außerdem gibt es noch die "politische Kommunikation" und das "Marketing". Die Marketing-Stelle organisiert alle Dinge, die mit der Fraport-Marke zu tun haben. An dem Zeichen, der Marke, erkennt man, was von Fraport kommt.

Sind sie gerne Chef?

HARRER: Ja, das macht großen Spaß. Es macht deswegen so großen Spaß, da die Kollegen und Kolleginnen ganz tolle Mitarbeiter sind und wir uns gut verstehen. Und wenn es mal Schwierigkeiten gibt, dann gibt es keinen Streit, sondern man diskutiert und kommt zu einer guten Lösung.

Was gefällt ihnen nicht so gut in ihrem Job?

HARRER: Häufig ist es so, dass man wenig Zeit hat, etwas privat zu machen. Man ist oft am Wochenende oder abends unterwegs. Daher ist es wichtig, dass man sich ganz bewusst Zeit freihält, und dies wird manchmal schwierig. Aber ansonsten habe ich einen Traumjob, der richtig viel Spaß macht.

Seit wann gibt es Zeitung bei Fraport?

HARRER: Eigentlich schon immer. Seitdem der Flughafen existiert, hat man den Passagieren und Besuchern immer wieder Informationszettel an die Hand gegeben. In den späteren Jahren ist dies dann immer professioneller geworden, immer zeitungsähnlicher.

Unsere aktuelle Zeitung "Treffpunkt Airport" gibt es seit ungefähr 15 Jahren. Und die Mitarbeiter sind schon immer über eine Mitarbeiterzeitung informiert worden.

Was ist der Unterschied zwischen der Fraport-Zeitung und der Taunus-Zeitung?

HARRER: Die Tageszeitungen kommen meist täglich heraus. Unsere Mitarbeiterzeitung kommt nur alle zwei Wochen heraus. Der zweite große Unterschied ist, dass man für die Tageszeitung am Kiosk etwas bezahlen muss. Die Mitarbeiter bekommen die Mitarbeiterzeitung hier am Flughafen kostenlos. Außerdem geht es bei unserer Zeitung nur um Themen rund um den Flughafen.

Danke, dass wir Sie interviewen durften. Es war richtig toll mit Ihnen!

Zur Startseite Mehr aus Themen von A bis Z

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen