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Beim Lehmbau

Das älteste Lehmhaus im Hessenpark ist 170 Jahre alt. Früher kannten die Leute fast nur Fachwerkhäuser. In den alten Häusern gab es manchmal eine «Giggelbank». Das ist ein kleiner Stall, in dem die Hühner drin waren, und man konnte sich auch draufsetzen.
Neu-Anspach/Mörfelden-Walldorf. 

Herr Baum hat uns später gezeigt, wie man mit Lehm arbeitet. Früher musste man den Lehm mit den Füßen stampfen, damit er weich wurde. Wir durften das auch ausprobieren. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, obwohl es sehr schmutzig war.

Die meisten Kinder haben eine Lehmmauer gebaut. Zuerst mussten wir zwei Gefache in einem Fachwerkhaus mit Weidenstöcken verflechten. Danach haben wir das Geflecht mit Lehm bestrichen. In den Wänden durfte kein Loch sein, denn sonst kam der Wind rein.

Auch Ziegelsteine haben die Leute aus Lehm gemacht und damit ihre Häuser gebaut. Später durften alle Kinder einen Ziegelstein aus Lehm formen. Diese Lehmsteine konnten wir mit nach Hause nehmen. Trotz der eisigen Kälte und dem Regen war es sehr toll!!

Sophia Navares, Nina Meichsner, Mohamed Ghanem und Emane Edrisi, Julian Dickhaut, Jannik Popp, Harinder Singh Hoonjhan, Nick Glotzbach, Bilal Durbak und Halil Tuncer

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