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Junge Reporter in der Kreissparkasse

Ausgerüstet mit Presseausweisen und Notizblöcken recherchierten die Kinder der Klasse 4b der Grundschule Offheim in der Hauptfiliale der Limburger Kreissparkasse.
Carolin Schmidt erklärt den Kindern der Klasse 4b aus Offheim in der KSK-Hauptfiliale verschiedene Formulare.	Fotos: Klasse 4b (2)/Zey (3) Bilder > Carolin Schmidt erklärt den Kindern der Klasse 4b aus Offheim in der KSK-Hauptfiliale verschiedene Formulare. Fotos: Klasse 4b (2)/Zey (3)
Limburg. 

Im Eingangsbereich der Kreissparkasse fällt sofort ein außergewöhnliches Kunstwerk auf: Unzählige grüne Flaschen sind zu einem riesigen Turm aufgebaut. Carolin Schmidt, die uns durch die Kreissparkasse führt, erklärt uns, dass der Künstler Glas, Metall und Wasser miteinander vereinen wollte. Deshalb hat er diesen Brunnen entwickelt.

Rechts vor dem Brunnen steht ein rotes Riesensparschwein. Es heißt Sparsimir und soll sicher zum Sparen auffordern. Als Dekoration für eine Sparkasse ist es sehr passend. Auch ein Aquarium ist in der Kreissparkasse zu finden. Goldfische und andere interessante Fische kann man hier sehen.

Autoren: Julia Perscheid, Chiara Pastorelli, Alessia Mazzaglia

Der Tresorraum

In einer Sparkasse muss es natürlich auch einen Tresor geben, damit niemand das Geld so einfach mitnehmen kann. Den einen Tresorbereich dürfen aus Sicherheitsgründen nur die Mitarbeiter betreten. Im anderen Tresorbereich gibt es zirka 2800 Schließfächer.

In diesen Schließfächern haben die Kunden wertvolle Gegenstände wie zum Beispiel Schmuck aufbewahrt. Hier dürfen nur Mitarbeiter der Kreissparkasse und Kunden, die ein Schließfach gemietet haben, eintreten. Zu unseren Recherchezwecken durften auch wir diesen Raum betreten. Die Tür dieses Raumes ist etwa 60 Zentimeter dick und sehr schwer. Sie hat ein Schlüsselloch, eine Zahlenkombination, eine Buchstabenkombination und ein Rad zum auf- und zumachen. Dann gibt es auch noch eine Gittertür, wodurch der Raum ein wenig an ein Gefängnis erinnert. Um ein Schließfach öffnen zu können, muss zunächst ein Mitarbeiter der Kreissparkasse das Fach mit einem Schlüssel "vorschließen", anschließend kann der Kunde es mit seinem Schlüssel aufschließen.

Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Kunde seinen Schlüssel verloren hat. Dann muss das Schließfach aufgebrochen werden und kann nicht mehr benutzt werden. Wenn ein Kunde an sein Schließfach möchte, muss er seinen Personalausweis am Empfang vorzeigen und eine Unterschrift geben. Bei so vielen Sicherheitsvorkehrungen ist es sehr unwahrscheinlich, dass hier etwas gestohlen werden kann. Außerdem darf auch immer nur ein Kunde den Tresorraum betreten.

Autoren: Luca Schröter, Jona Beul

Automaten in der KSK

In der Kreissparkasse gibt es verschiedene Automaten, an denen die Kunden sich selbst bedienen können.

Am Geldautomaten muss man seine Karte einstecken und seine Geheimnummer eingeben, um Geld abzuheben. Wenn ein Kunde seine Karte verloren hat, wird das Konto gesperrt. Am Ende und auch am Anfang eines Monats wird das meiste Geld abgehoben. Man kann allerdings auch Geld am Automaten einzahlen.

Der Geldautomat wird täglich überprüft, damit auch immer genug Geld vorhanden ist. Wir durften bei unserer Recherche in den Raum hinter dem Geldautomaten gehen, in dem sonst nur für Mitarbeiter der Eintritt erlaubt ist. Hier ist das "Herzstück" des Automaten. Es prüft, ob eingezahltes Geld echt ist und auch wie viel Geld eingezahlt wurde.

Ein weiterer Automat ist der Kontoauszugsdrucker. Hier muss man ebenfalls seine Karte einstecken, damit ein Kontoauszug ausgedruckt wird.

Einen Selbstbedienungsterminal gibt es auch noch. An ihm kann man zum Beispiel Geld von seinem eigenen Konto auf ein anderes Konto überweisen.

Autoren: Emma Wagner, Erika Mendes-Ferreira, Yasmin Hida, Mirkan Kevser

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