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Versteckte Gänge und geheime Wege: Ab ins Labyrinth

Die Klasse 3b der Grundschule Linter berichtet über das Maislabyrinth in Mensfelden.
Hünfelden. 

Kennen Sie das Maislabyrinth in Hünfelden? Die Kinderreporter der Klasse 3b der Grundschule Linter haben es für Sie erkundet. Jedes Kind bekam einen Laufzettel mit Fragen rund um die Erdbeere. Im Labyrinth waren Hinweisschilder, die halfen, die Fragen zu beantworten.

Wo geht‘s denn hier lang? Tja, das weiß man nicht. Denn im Mensfeldener Maislabyrinth der Familie Heckelmann gibt es viele Wege, Abzweigungen und Kreisel wo man sich verlaufen kann, da sieht alles gleich aus. Überall nur hohe Maispflanzen. Es sind versteckte Wege und geheime Gänge im Maisfeld angelegt, die von oben gesehen ein Bild ergeben.

In jedem Jahr gibt es ein anderes Bild. In diesem Jahr war es eine Erdbeere. Wären wir Vögel, könnten wir das Bild erkennen. Es ist ziemlich schwer, aus dem Maislabyrinth wieder herauszukommen. Man verläuft sich schnell und weiß auf einmal nicht mehr, wo man ist – nichts für schwache Nerven! Bei einigen Wegen konnten wir einen blauen Faden entdecken, den wohl jemand vor uns vorsichtshalber gebraucht hat – wie bei Hänsel und Gretel. Einen Ausweg findet man zwar immer, ohne den Spaß zu verlieren. Aber all zu schnell findet auch ein Profi nicht heraus.

Für Familienausflüge und Klassenausflüge ist das Maislabyrinth gut zum Verirren, Lernen, Gucken, Beobachten und Verstehen geeignet. Spiel und Spaß sind natürlich auch dabei. Voll empfehlenswert. Hoffentlich fällt Steffen Heckelmann im nächsten Jahr wieder eine gute Idee für sein Maislabyrinth ein.

Autoren: Tjard Wurm, Peter Seubert, Maximilian Nidens, Yannik Hafeneger, Florian Keles, David Schimpf, Anna Müller

Erdbeerquiz im Maisfeld

Hätten Sie‘s gewusst? Die Erdbeere ist gar keine Beere, sondern gehört zu den Rosengewächsen. Und die Frucht ist eigentlich ein Nüsschen. Es gibt viele verschiedene Sorten, aber die ursprüngliche Erdbeerpflanze kommt aus Asien.

Ein Irrweg durch das Maislabyrinth ist nicht nur spannend (komme ich auch wieder heraus?), sondern durch die Quizkarten, die man vorher bekommt, kann man auch noch was lernen. Vielleicht gewinnen wir ja den diesjährigen Preis. Aber vorsichtig! Wer zu doll auf seine Quizkarte guckt, übersieht vielleicht einige abgeschnittenen Maisstiele und landet auf der Nase. Autorin: Stefanie Neiwert

Klassenleherin: Sonja Heidrich

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